Veranstaltungen

  • Mi
    25
    Jan
    2017
    19:00 UhrKunsthalle Mainz, Am Zollhafen 3-5, 55118 Mainz

    Vortrag von Dr. Lotte Laub

    Dr. Lotte Laub ist Honors Postdoc Fellow an der Dahlem Research School, FU Berlin mit einem Projekt über The Voice in Lebanese Video Art.

  • Do
    16
    Feb
    2017
    10:00 UhrDietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstraße 6, 55543 Bad Kreuznach
  • Mi
    22
    Feb
    2017
    19:00 UhrKunsthalle Mainz, Am Zollhafen 3-5, 55118 Mainz

    Vortrag von Manuel Samir Sakmani

    Manuel Samir Sakmani ist Politikwissenschaftler mit Libanon - Schwerpunkt. Er ist Doktorand am Centrum für Nah- und Mitteloststudien der Phillips- Universität Marburg und lehr internationale Politik an der Fakultät Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Bremen.

  • Do
    06
    Apr
    2017
    10:00 UhrDietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstraße 6, 55543 Bad Kreuznach

    Einladung HIER zu finden.

  • Fr
    28
    Apr
    2017
    18:30 UhrDietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstraße 6, 55543 Bad Kreuznach

    Michael Richter liest aus seinem Buch "Neue Heimat Deutschland"

     

    »Wir schaffen das«, hatte die Kanzlerin angesichts des Flüchtlingsstroms verkündet. Bei so viel Optimismus setzte der deutsche Abwehrreflexunverzüglich ein: »Vielleicht. Aber wie?« - Indem wir weitermachen, wie wir im vergangenen Jahr begonnen haben, erklärt der Filmemacher und Autor Michael Richter. Viel bleibt noch zu tun, aber fest steht: Überall im Land gelingt Integration sehr überzeugend!

    Auf gutem Weg in die neue Heimat Deutschland ist auch die in Guldentallebende Familie Berisha. Im Mai 2016 wurde sie aufgrund eines Behördenfehlers in den Kosovo abgeschoben und das BAMF musste die Berishas wieder zurück holen. Nun hat die Härtefallkommission des Landes ein Bleiberecht verfügt.

    Michael Richters Film "Entscheider unter Druck" - hat ausführlich über die Geschichte der Familie berichtet. Der Film erzählt über die Fehler des BAMF in diesen und in anderen Fällen. Den Film schauen wir uns gemeinsam mit Familie Berisha an. In der Pause gibt es einen kleinen Imbiss.

  • Fr
    19
    Mai
    2017
    10:00 Uhr - 16:00 Uhr57610 Altenkirchen

    Zusätzlich zu den schwerwiegenden und belastenden Erfahrungen durch Kriege und der daraus resultierenden vielschichtigen Gewalt sind viele Frauen und Mädchen, die aus ihren Herkunftsländern fliehen, geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt. Sei es früher in ihrer Heimat, auf der Flucht oder auch hier in Deutschland. Häufig sind ehrenamtliche Helfer*innen wichtige Ansprechpartner*innen für von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen. Wir möchten Ihnen fachliche Informationen geben, auf deren Grundlage Sie Phänomene und Handlungen (neu) verstehen können und Ihnen Möglichkeiten der persönlichen Entlastung und des Schutzes vorstellen.

  • Mi
    21
    Jun
    2017
    14:00 Uhr - 17:30 UhrInitiativausschuss für Migrationspolitik in RLP, Albert-Schweitzer-Straße 113 - 115, 55128 Mainz
  • Do
    22
    Jun
    2017
    10:00 UhrDietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstraße 6, 55543 Bad Kreuznach

    Einladung HIER als Download!

  • Do
    31
    Aug
    2017
    10:00 UhrDietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstraße 6, 55543 Bad Kreuznach
  • Do
    16
    Nov
    2017
    10:00 UhrDietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstraße 6, 55543 Bad Kreuznach
  • Di
    20
    Feb
    2018
    9:30 - 16:30 UhrZentrum für Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer Straße 113-115 in 55128 Mainz
  • Di
    06
    Mrz
    2018
    7:00 pmDGB-Haus Kaiserstraße 26-30 in 55116 Mainz

    Die Entwicklung in den Landesaufnahmeinrichtungen für Flüchtlinge und die in der Koalitionsvereinbarung geplanten AnKER-Zentren werden, ebenso wie die kommunale Unterbringungs- und Wohnungspolitik für am Wohnungsmarkt benachteiligte Bevölkerungsgruppen vorgestellt. Welche Ausgrenzungsprozesse sind damit verbunden und welche Wirkungen hat dies auf die Integration der Flüchtlinge in unsere Gesellschaft, vor allem in den Kommunen? Wie tun die Zivil- und Bürgergesellschaft,  Initiativen und Vereine  in der Flüchtlingsarbeit  für eine humanitäre Aufnahme- und Integrationspolitik und was heißt das für die nächsten Schritte?

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  • Mi
    18
    Apr
    2018
    9:30 - 16:30 UhrZentrum für Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer Straße 113-115 in 55128 Mainz

    Am 18.04.2018 von 10:00 – 16:00 Uhr in den Räumen des ZGV (Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung) in der Albert-Schweitzer-Str. 113-115, 55128 Mainz. Das Plenum richtet sich an alle Interessierten.

    Einladung und Wegbeschreibung als pdf

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  • Do
    21
    Jun
    2018
    9:30 - 16:30 UhrBürgerhaus Trier Nord, Franz–Georg–Straße 32, 54292 Trier. 3 OG J

    Einladung Plenum_21_06_18

    Tagesordnung:

    09:30 Uhr Ankommen bei Kaffee und Tee

    10:00 Uhr Vorstellungsrunde + Austausch
    Was bewegt und beschäftigt uns derzeit?

    11:00 Uhr Aktuelles zum Ankunftszentrum und Entscheidungspraxis des BAMF
    Herr Andreas Helm, Referatsleiter, Ankunftszentrum Trier, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
    Ergänzt von RA Jens Dieckmann
    Im Anschluss Möglichkeit zur Diskussion

    12:30 Uhr Mittagessen und Pause

    13:30 Uhr Die Arbeit des Verwaltungsgerichts in Trier
    Dr. Michael Trésoret, Vorsitzender Richter der 1.Kammer am VG Trier
    Ergänzt von RA Jens Dieckmann
    Im Anschluss Möglichkeit zur Diskussion

    16:00 Uhr Abschluss

  • Do
    28
    Jun
    2018
    09:30- 16:30Mainz

    Einladung herunter laden: Fortbildung Aktuelle Fragestellungen im Flüchtlingsrecht Juni 2018

    Der Initiativausschuss für Migrationspolitik, die LIGA und der AK Asyl - Flüchtlingsrat RLP e.V. veranstalten gemeinsam am 28.06.2018  von 09:30 - 16:30 Uhr in Mainz die Fortbildung „Aktuelle Fragestellungen im Flüchtlingsrecht“

    Leider ist die Fortbildung schon ausgebucht. Gerne schreiben wir Sie auf die Warteliste, ggf. gibt es eine Wiederholung nach den Sommerferien.

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  • Do
    13
    Sep
    2018
    9:30 - 16:30 UhrZentrum für Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer Straße 113-115 in 55128 Mainz

    9:30 - 16:30 Uhr im Zentrum für Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer Straße 113-115 in 55128 Mainz

    Das Plenum findet im Zentrum für Gesellschaftliche Verantwortung in der Albert-Schweitzer-Str. 113-155 in Mainz statt. Wie immer ist jede und jeder Interessierte willkommen, es bedarf keiner Anmeldung. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Tagesordnung

    09:30 Uhr Ankommen bei Kaffee und Tee

    10:00 Uhr Vorstellungsrunde & Austausch

    Was bewegt und beschäftigt uns derzeit?

    11:00 Uhr „100 Jahre Abschiebehaft“ & aktuelles zur Situation in RLP

    Bernd Drüke & Andreas Kreiner-Wolf

    12:00 Uhr Vorstellung des Projekts „Faire Integration Rheinland-Pfalz“

    Denise Honsberg-Schreiber

    12:30 Uhr Mittagessen und Pause

    13:30 Uhr Aktuelle Entwicklungen zum Thema Familiennachzug

    Rechtsanwalt Jens Dieckmann

    Im Anschluss Möglichkeit zur Diskussion

    16:00 Uhr Abschluss

     

  • Mi
    26
    Sep
    2018
    9:30 bis 16:30 Uhr Zentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV) in Mainz

     

    Am 26. September 2018 von 9:30 bis 16:30 Uhr

    Die Dublin-Verordnung regelt die Zuständigkeit der EU-Staaten für ein Asylverfahren. In der Beratungspraxis stellen als unzulässig abgelehnte Asylanträge ein wichtiges Thema dar. Die Fortbildung will bestehendes Wissen über den Ablauf des Dublin-Verfahrens, Fristen und Rechtsbehelfe vertiefen und darstellen, wie betroffene Geflüchtete unterstützt werden können. (mehr …)

  • Sa
    29
    Sep
    2018
    Hamburg

     

    Am 29.09.2018 heißt es wieder WE´LL COME UNITED!

    Menschen, die von Rassismus betroffen sind, gehen an diesem Tag auf die Straße und machen ihre Kämpfe sichtbar. Sie zeigen das sie viele sind. Die Forderungen „Für das Recht zu gehen und zu kommen“-, Für das Recht zu bleiben“, „Für das Recht auf Solidarität“, „Für das Recht auf Rechte“ und „Für das Recht nicht gehen zu müssen“ werden in 30 Motivwägen symbolisch dargestellt.Die Parade in Hamburg soll die Stärke und Vielfältigkeit der antirassistischen Bewegung zeigen, die zu oft unsichtbar bleibt.

    Der Ablauf sieht aus wie folgt:

    12:00 Rathausmarkt

    15:00 Promenade der Solidarität am Hafen

    17:00 Konzert und Abschlusskundgebung

    Auch aus dem Rhein-Main-Gebiet werden viele Gruppen hinfahren und gemeinsam bunt und laut für ihre Rechte demonstrieren. Es gibt einen Bus aus Mainz/Wiesbaden, der noch gefüllt werden muss.

    Aus diesem Grund bitte ich euch diesen Aufruf zu verteilen und die Infos vorwiegend Menschen mit Fluchterfahrung zugänglich zu machen. Natürlich dürfen auch alle anderen mitfahren. Wir würden jedoch Menschen, denen eine An- und Abreise finanziell sowie durch Einschränkungen der Bewegungsfreiheit nicht so ohne weiteres möglich ist den Vorzug geben und evtl. alle anderen auf freie Plätze nach Darmstadt oder Frankfurt verweisen.

    Tickets bekommt ihr über WhatsApp 0176 58121310 oder Email: wu-wi@lists.riseup.net oder im Cronopios in Mainz.

    Sie kosten für Menschen mit wenig bis gar kein Einkommen 10€. Für Menschen, die mehr zur Verfügung haben zwischen 10€ und 40€. Bei einem Preis von 40€ würde sich der Bus bezahlen und es dadurch anderen Menschen möglich mit zu kommen.

    Mehr Infos findet ihr hier:

    Aktionsseite: antiracist-parade.org

    Aufruf: https://www.welcome-united.org/de/aufruf/

    Video: https://www.welcome-united.org/de/well-come-united/ oder https://www.youtube.com/watch?v=CnaG1mCzSUc

    Pressemitteilung des Netzwerks We´ll come united:

    Hamburg, 18. Mai 2018
    Große Koalition des Antirassismus: 200 Gruppen und Initiativen rufen zur Parade gegen Rassismus und Abschiebungen in Hamburg auf
    Auch im Jahr 2018 sterben Menschen im Mittelmeer, leben unter unmenschlichen Bedingungen in Camps und sind zunehmend mit rassistischer Gewalt konfrontiert. Dagegen und für eine Politik der Solidarität steht das Netzwerk We‘ll Come United. Im heute veröffentlichten Aufruf zu einer bundesweiten Parade am 29. September 2018 in Hamburg positioniert sich das Netzwerk unter dem Motto "United against racism" gegen den rassistischen Irrsinn auf den Straßen und in den Parlamenten, gegen eine sich einmauernde Gesellschaft und gegen die Politik der Ausgrenzung.
    200 Organisationen, Initiativen, Cafés und Clubs, Vereine, Kulturinstitutionen, selbstorganisierte Migrant*innengruppen, Willkommensinitiativen, Künstler*innenkollektive und NGOs gehören zu den Erstunterzeichner*innen. Darunter Lampedusa in Hamburg und Jugendliche ohne Grenzen, das Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland, mehrere Flüchtlingsräte, das Tribunal "NSU-Komplex auflösen", die Seenotrettungsorganisationen Sea-Watch und Jugend rettet, die NGO medico international, die Fußballclubs FC St. Pauli und SV Babelsberg 03 und das Hamburger Theater Kampnagel – Zentrum für schönere Künste.
    "Das Problem in ganz Europa heißt nicht Migration, das Problem heißt Rassismus" so Newroz Duman, Sprecherin des Netzwerks We'll Come United. "Allein in den letzten Wochen zieht sich ein roter Faden des Rassismus durch die Öffentlichkeit, der von der AfD über Christian Lindner, vom medialen Spektakel zu Ellwangen bis zur Neuregelung des Familiennachzugs reicht. Wir werden uns an diesem rechten Diskurs nicht beteiligen. Wir lassen uns nicht in 'gute' und 'schlechte' Migrant*innen spalten. Wir stehen auf der Seite all jener, die der täglichen Hetze, dem Grenzregime und der Entrechtung ausgesetzt sind und sich dagegen wehren. Je mehr Abschiebungen verhindert werden, desto besser."
    Die Parade in Hamburg soll die Stärke und Vielfältigkeit der antirassistischen Bewegung zeigen, die zu oft unsichtbar bleibt. "Ob auf dem Mittelmeer, im Kampf gegen Abschiebungen oder in der Willkommensinitiative: Die gelebte Solidarität von Unzähligen ist die praktische Antwort auf den alten und neuen Rassismus", so Duman. Seit Monaten sind Aktivist*innen im Rahmen einer "Swarming"-Tour unterwegs. Sie besuchen Lager und abgeschiedene Unterkünfte von Geflüchteten, um die Menschen in ihren täglichen Auseinandersetzungen zu stärken. Am vergangenen Wochenende kamen vom 10.-13. Mai in Göttingen mehrere Netzwerke aus Bewegung und Wissenschaft zu einer „Großen Koalition des Antirassismus“ zusammen.
    "Wir sind viele - und sogar viel mehr als wir denken. Es ist Zeit für eine antirassistische Offensive", so Duman abschließend.
    Der Aufruf zur antirassistischen Parade unter dem Motto "United against racism" und die Namen der Erstunterzeichner*innen sind dieser Mail engehängt.
    Dort sowie unten in dieser Mail finden Sie außerdem einige Zitate der Unterzeichnenden.
    'We‘ll Come United' ist ein bundesweites Netzwerk aus Gruppen und Personen, die sich sozial, antirassistisch, kulturell und politisch engagieren. Es ist eine Koalition aus Refugees und Supporter*innen, aus Wissenschaftler*innen, Lehrer*innen, aus Nachbar*innen, aus Menschen aller Altersgruppen und aus verschiedensten Bereichen der Gesellschaft. Im September 2017 fand in Berlin die erste We’ll Come United-Parade statt: Vielfältig, laut und bunt hat der antirassistische Zusammenschluss kurz vor der Bundestagswahl auf Berlins Straßen ein Zeichen gesetzt. Seitdem hat sich das Netzwerk um viele Gruppen und Menschen erweitert, um dieses Jahr in Hamburg als Demo, als Karneval, als Parade mit Musik und Performance gelebten Antirassismus und Solidarität sichtbar zu machen.

     

  • Sa
    13
    Okt
    2018
    13:00 UhrBerlin

    Für eine offene und freie Gesellschaft Solidarität statt Ausgrenzung Demonstration 

    Für ein Europa der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit! Für ein solidarisches und soziales Miteinander statt Ausgrenzung und Rassismus! Für das Recht auf Schutz und Asyl – Gegen die Abschottung Europas! Für eine freie und vielfältige  Gesellschaft! Solidarität kennt keine Grenzen!

    Die bundesweite Demonstration #unteilbar findet am 13.10.18  in Berlin statt. Mehr Informationen dazu und die Möglichkeit den Aufruf zu unterzeichnen unter

    https://www.unteilbar.org/aufruf/

     

  • Mi
    17
    Okt
    2018
    11:00 bis 16:00 UhrMainz M1 Coworking Anni-Eisler-Lehmann-Straße 3, 55122 Mainz

    Fachtagung für Haupt- und Ehrenamtliche

    Programm

    Anmeldung bitte bis 1. Oktober unter schroeder@boell-rlp.de

    Eine Kooperation zwischen der Heinrich-Böll-Stiftung RLP, dem Initiativausschuss für Migrationspolitik in RLP und dem AK Asyl-Flüchtlingsrat RLP e.V.

  • Mi
    14
    Nov
    2018
    9:30 - 16:30 UhrZentrum für Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer Straße 113-115 in 55128 Mainz