Veranstaltungen

  • Mi
    25
    Jan
    2017
    19:00 UhrKunsthalle Mainz, Am Zollhafen 3-5, 55118 Mainz

    Vortrag von Dr. Lotte Laub

    Dr. Lotte Laub ist Honors Postdoc Fellow an der Dahlem Research School, FU Berlin mit einem Projekt über The Voice in Lebanese Video Art.

  • Do
    16
    Feb
    2017
    10:00 UhrDietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstraße 6, 55543 Bad Kreuznach
  • Mi
    22
    Feb
    2017
    19:00 UhrKunsthalle Mainz, Am Zollhafen 3-5, 55118 Mainz

    Vortrag von Manuel Samir Sakmani

    Manuel Samir Sakmani ist Politikwissenschaftler mit Libanon - Schwerpunkt. Er ist Doktorand am Centrum für Nah- und Mitteloststudien der Phillips- Universität Marburg und lehr internationale Politik an der Fakultät Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Bremen.

  • Do
    06
    Apr
    2017
    10:00 UhrDietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstraße 6, 55543 Bad Kreuznach

    Einladung HIER zu finden.

  • Fr
    28
    Apr
    2017
    18:30 UhrDietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstraße 6, 55543 Bad Kreuznach

    Michael Richter liest aus seinem Buch "Neue Heimat Deutschland"

     

    »Wir schaffen das«, hatte die Kanzlerin angesichts des Flüchtlingsstroms verkündet. Bei so viel Optimismus setzte der deutsche Abwehrreflexunverzüglich ein: »Vielleicht. Aber wie?« - Indem wir weitermachen, wie wir im vergangenen Jahr begonnen haben, erklärt der Filmemacher und Autor Michael Richter. Viel bleibt noch zu tun, aber fest steht: Überall im Land gelingt Integration sehr überzeugend!

    Auf gutem Weg in die neue Heimat Deutschland ist auch die in Guldentallebende Familie Berisha. Im Mai 2016 wurde sie aufgrund eines Behördenfehlers in den Kosovo abgeschoben und das BAMF musste die Berishas wieder zurück holen. Nun hat die Härtefallkommission des Landes ein Bleiberecht verfügt.

    Michael Richters Film "Entscheider unter Druck" - hat ausführlich über die Geschichte der Familie berichtet. Der Film erzählt über die Fehler des BAMF in diesen und in anderen Fällen. Den Film schauen wir uns gemeinsam mit Familie Berisha an. In der Pause gibt es einen kleinen Imbiss.

  • Fr
    19
    Mai
    2017
    10:00 Uhr - 16:00 Uhr57610 Altenkirchen

    Zusätzlich zu den schwerwiegenden und belastenden Erfahrungen durch Kriege und der daraus resultierenden vielschichtigen Gewalt sind viele Frauen und Mädchen, die aus ihren Herkunftsländern fliehen, geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt. Sei es früher in ihrer Heimat, auf der Flucht oder auch hier in Deutschland. Häufig sind ehrenamtliche Helfer*innen wichtige Ansprechpartner*innen für von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen. Wir möchten Ihnen fachliche Informationen geben, auf deren Grundlage Sie Phänomene und Handlungen (neu) verstehen können und Ihnen Möglichkeiten der persönlichen Entlastung und des Schutzes vorstellen.

  • Mi
    21
    Jun
    2017
    14:00 Uhr - 17:30 UhrInitiativausschuss für Migrationspolitik in RLP, Albert-Schweitzer-Straße 113 - 115, 55128 Mainz
  • Do
    22
    Jun
    2017
    10:00 UhrDietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstraße 6, 55543 Bad Kreuznach

    Einladung HIER als Download!

  • Do
    31
    Aug
    2017
    10:00 UhrDietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstraße 6, 55543 Bad Kreuznach
  • Do
    16
    Nov
    2017
    10:00 UhrDietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstraße 6, 55543 Bad Kreuznach
  • Di
    20
    Feb
    2018
    9:30 - 16:30 UhrZentrum für Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer Straße 113-115 in 55128 Mainz
  • Di
    06
    Mrz
    2018
    7:00 pmDGB-Haus Kaiserstraße 26-30 in 55116 Mainz

    Die Entwicklung in den Landesaufnahmeinrichtungen für Flüchtlinge und die in der Koalitionsvereinbarung geplanten AnKER-Zentren werden, ebenso wie die kommunale Unterbringungs- und Wohnungspolitik für am Wohnungsmarkt benachteiligte Bevölkerungsgruppen vorgestellt. Welche Ausgrenzungsprozesse sind damit verbunden und welche Wirkungen hat dies auf die Integration der Flüchtlinge in unsere Gesellschaft, vor allem in den Kommunen? Wie tun die Zivil- und Bürgergesellschaft,  Initiativen und Vereine  in der Flüchtlingsarbeit  für eine humanitäre Aufnahme- und Integrationspolitik und was heißt das für die nächsten Schritte?

    (mehr …)

  • Mi
    18
    Apr
    2018
    9:30 - 16:30 UhrZentrum für Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer Straße 113-115 in 55128 Mainz

    Am 18.04.2018 von 10:00 – 16:00 Uhr in den Räumen des ZGV (Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung) in der Albert-Schweitzer-Str. 113-115, 55128 Mainz. Das Plenum richtet sich an alle Interessierten.

    Einladung und Wegbeschreibung als pdf

    (mehr …)

  • Do
    21
    Jun
    2018
    9:30 - 16:30 UhrBürgerhaus Trier Nord, Franz–Georg–Straße 32, 54292 Trier. 3 OG J

    Einladung Plenum_21_06_18

    Tagesordnung:

    09:30 Uhr Ankommen bei Kaffee und Tee

    10:00 Uhr Vorstellungsrunde + Austausch
    Was bewegt und beschäftigt uns derzeit?

    11:00 Uhr Aktuelles zum Ankunftszentrum und Entscheidungspraxis des BAMF
    Herr Andreas Helm, Referatsleiter, Ankunftszentrum Trier, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
    Ergänzt von RA Jens Dieckmann
    Im Anschluss Möglichkeit zur Diskussion

    12:30 Uhr Mittagessen und Pause

    13:30 Uhr Die Arbeit des Verwaltungsgerichts in Trier
    Dr. Michael Trésoret, Vorsitzender Richter der 1.Kammer am VG Trier
    Ergänzt von RA Jens Dieckmann
    Im Anschluss Möglichkeit zur Diskussion

    16:00 Uhr Abschluss

  • Do
    28
    Jun
    2018
    09:30- 16:30Mainz

    Einladung herunter laden: Fortbildung Aktuelle Fragestellungen im Flüchtlingsrecht Juni 2018

    Der Initiativausschuss für Migrationspolitik, die LIGA und der AK Asyl - Flüchtlingsrat RLP e.V. veranstalten gemeinsam am 28.06.2018  von 09:30 - 16:30 Uhr in Mainz die Fortbildung „Aktuelle Fragestellungen im Flüchtlingsrecht“

    Leider ist die Fortbildung schon ausgebucht. Gerne schreiben wir Sie auf die Warteliste, ggf. gibt es eine Wiederholung nach den Sommerferien.

    (mehr …)

  • Do
    13
    Sep
    2018
    9:30 - 16:30 UhrZentrum für Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer Straße 113-115 in 55128 Mainz

    9:30 - 16:30 Uhr im Zentrum für Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer Straße 113-115 in 55128 Mainz

    Das Plenum findet im Zentrum für Gesellschaftliche Verantwortung in der Albert-Schweitzer-Str. 113-155 in Mainz statt. Wie immer ist jede und jeder Interessierte willkommen, es bedarf keiner Anmeldung. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Tagesordnung

    09:30 Uhr Ankommen bei Kaffee und Tee

    10:00 Uhr Vorstellungsrunde & Austausch

    Was bewegt und beschäftigt uns derzeit?

    11:00 Uhr „100 Jahre Abschiebehaft“ & aktuelles zur Situation in RLP

    Bernd Drüke & Andreas Kreiner-Wolf

    12:00 Uhr Vorstellung des Projekts „Faire Integration Rheinland-Pfalz“

    Denise Honsberg-Schreiber

    12:30 Uhr Mittagessen und Pause

    13:30 Uhr Aktuelle Entwicklungen zum Thema Familiennachzug

    Rechtsanwalt Jens Dieckmann

    Im Anschluss Möglichkeit zur Diskussion

    16:00 Uhr Abschluss

     

  • Mi
    26
    Sep
    2018
    9:30 bis 16:30 Uhr Zentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV) in Mainz

     

    Am 26. September 2018 von 9:30 bis 16:30 Uhr

    Die Dublin-Verordnung regelt die Zuständigkeit der EU-Staaten für ein Asylverfahren. In der Beratungspraxis stellen als unzulässig abgelehnte Asylanträge ein wichtiges Thema dar. Die Fortbildung will bestehendes Wissen über den Ablauf des Dublin-Verfahrens, Fristen und Rechtsbehelfe vertiefen und darstellen, wie betroffene Geflüchtete unterstützt werden können. (mehr …)

  • Sa
    29
    Sep
    2018
    Hamburg

     

    Am 29.09.2018 heißt es wieder WE´LL COME UNITED!

    Menschen, die von Rassismus betroffen sind, gehen an diesem Tag auf die Straße und machen ihre Kämpfe sichtbar. Sie zeigen das sie viele sind. Die Forderungen „Für das Recht zu gehen und zu kommen“-, Für das Recht zu bleiben“, „Für das Recht auf Solidarität“, „Für das Recht auf Rechte“ und „Für das Recht nicht gehen zu müssen“ werden in 30 Motivwägen symbolisch dargestellt.Die Parade in Hamburg soll die Stärke und Vielfältigkeit der antirassistischen Bewegung zeigen, die zu oft unsichtbar bleibt.

    Der Ablauf sieht aus wie folgt:

    12:00 Rathausmarkt

    15:00 Promenade der Solidarität am Hafen

    17:00 Konzert und Abschlusskundgebung

    Auch aus dem Rhein-Main-Gebiet werden viele Gruppen hinfahren und gemeinsam bunt und laut für ihre Rechte demonstrieren. Es gibt einen Bus aus Mainz/Wiesbaden, der noch gefüllt werden muss.

    Aus diesem Grund bitte ich euch diesen Aufruf zu verteilen und die Infos vorwiegend Menschen mit Fluchterfahrung zugänglich zu machen. Natürlich dürfen auch alle anderen mitfahren. Wir würden jedoch Menschen, denen eine An- und Abreise finanziell sowie durch Einschränkungen der Bewegungsfreiheit nicht so ohne weiteres möglich ist den Vorzug geben und evtl. alle anderen auf freie Plätze nach Darmstadt oder Frankfurt verweisen.

    Tickets bekommt ihr über WhatsApp 0176 58121310 oder Email: wu-wi@lists.riseup.net oder im Cronopios in Mainz.

    Sie kosten für Menschen mit wenig bis gar kein Einkommen 10€. Für Menschen, die mehr zur Verfügung haben zwischen 10€ und 40€. Bei einem Preis von 40€ würde sich der Bus bezahlen und es dadurch anderen Menschen möglich mit zu kommen.

    Mehr Infos findet ihr hier:

    Aktionsseite: antiracist-parade.org

    Aufruf: https://www.welcome-united.org/de/aufruf/

    Video: https://www.welcome-united.org/de/well-come-united/ oder https://www.youtube.com/watch?v=CnaG1mCzSUc

    Pressemitteilung des Netzwerks We´ll come united:

    Hamburg, 18. Mai 2018
    Große Koalition des Antirassismus: 200 Gruppen und Initiativen rufen zur Parade gegen Rassismus und Abschiebungen in Hamburg auf
    Auch im Jahr 2018 sterben Menschen im Mittelmeer, leben unter unmenschlichen Bedingungen in Camps und sind zunehmend mit rassistischer Gewalt konfrontiert. Dagegen und für eine Politik der Solidarität steht das Netzwerk We‘ll Come United. Im heute veröffentlichten Aufruf zu einer bundesweiten Parade am 29. September 2018 in Hamburg positioniert sich das Netzwerk unter dem Motto "United against racism" gegen den rassistischen Irrsinn auf den Straßen und in den Parlamenten, gegen eine sich einmauernde Gesellschaft und gegen die Politik der Ausgrenzung.
    200 Organisationen, Initiativen, Cafés und Clubs, Vereine, Kulturinstitutionen, selbstorganisierte Migrant*innengruppen, Willkommensinitiativen, Künstler*innenkollektive und NGOs gehören zu den Erstunterzeichner*innen. Darunter Lampedusa in Hamburg und Jugendliche ohne Grenzen, das Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland, mehrere Flüchtlingsräte, das Tribunal "NSU-Komplex auflösen", die Seenotrettungsorganisationen Sea-Watch und Jugend rettet, die NGO medico international, die Fußballclubs FC St. Pauli und SV Babelsberg 03 und das Hamburger Theater Kampnagel – Zentrum für schönere Künste.
    "Das Problem in ganz Europa heißt nicht Migration, das Problem heißt Rassismus" so Newroz Duman, Sprecherin des Netzwerks We'll Come United. "Allein in den letzten Wochen zieht sich ein roter Faden des Rassismus durch die Öffentlichkeit, der von der AfD über Christian Lindner, vom medialen Spektakel zu Ellwangen bis zur Neuregelung des Familiennachzugs reicht. Wir werden uns an diesem rechten Diskurs nicht beteiligen. Wir lassen uns nicht in 'gute' und 'schlechte' Migrant*innen spalten. Wir stehen auf der Seite all jener, die der täglichen Hetze, dem Grenzregime und der Entrechtung ausgesetzt sind und sich dagegen wehren. Je mehr Abschiebungen verhindert werden, desto besser."
    Die Parade in Hamburg soll die Stärke und Vielfältigkeit der antirassistischen Bewegung zeigen, die zu oft unsichtbar bleibt. "Ob auf dem Mittelmeer, im Kampf gegen Abschiebungen oder in der Willkommensinitiative: Die gelebte Solidarität von Unzähligen ist die praktische Antwort auf den alten und neuen Rassismus", so Duman. Seit Monaten sind Aktivist*innen im Rahmen einer "Swarming"-Tour unterwegs. Sie besuchen Lager und abgeschiedene Unterkünfte von Geflüchteten, um die Menschen in ihren täglichen Auseinandersetzungen zu stärken. Am vergangenen Wochenende kamen vom 10.-13. Mai in Göttingen mehrere Netzwerke aus Bewegung und Wissenschaft zu einer „Großen Koalition des Antirassismus“ zusammen.
    "Wir sind viele - und sogar viel mehr als wir denken. Es ist Zeit für eine antirassistische Offensive", so Duman abschließend.
    Der Aufruf zur antirassistischen Parade unter dem Motto "United against racism" und die Namen der Erstunterzeichner*innen sind dieser Mail engehängt.
    Dort sowie unten in dieser Mail finden Sie außerdem einige Zitate der Unterzeichnenden.
    'We‘ll Come United' ist ein bundesweites Netzwerk aus Gruppen und Personen, die sich sozial, antirassistisch, kulturell und politisch engagieren. Es ist eine Koalition aus Refugees und Supporter*innen, aus Wissenschaftler*innen, Lehrer*innen, aus Nachbar*innen, aus Menschen aller Altersgruppen und aus verschiedensten Bereichen der Gesellschaft. Im September 2017 fand in Berlin die erste We’ll Come United-Parade statt: Vielfältig, laut und bunt hat der antirassistische Zusammenschluss kurz vor der Bundestagswahl auf Berlins Straßen ein Zeichen gesetzt. Seitdem hat sich das Netzwerk um viele Gruppen und Menschen erweitert, um dieses Jahr in Hamburg als Demo, als Karneval, als Parade mit Musik und Performance gelebten Antirassismus und Solidarität sichtbar zu machen.

     

  • Sa
    13
    Okt
    2018
    13:00 UhrBerlin

    Für eine offene und freie Gesellschaft Solidarität statt Ausgrenzung Demonstration 

    Für ein Europa der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit! Für ein solidarisches und soziales Miteinander statt Ausgrenzung und Rassismus! Für das Recht auf Schutz und Asyl – Gegen die Abschottung Europas! Für eine freie und vielfältige  Gesellschaft! Solidarität kennt keine Grenzen!

    Die bundesweite Demonstration #unteilbar findet am 13.10.18  in Berlin statt. Mehr Informationen dazu und die Möglichkeit den Aufruf zu unterzeichnen unter

    https://www.unteilbar.org/aufruf/

     

  • Mi
    17
    Okt
    2018
    11:00 bis 16:00 UhrMainz M1 Coworking Anni-Eisler-Lehmann-Straße 3, 55122 Mainz

    Fachtagung für Haupt- und Ehrenamtliche

    Programm

    Anmeldung bitte bis 1. Oktober unter schroeder@boell-rlp.de

    Eine Kooperation zwischen der Heinrich-Böll-Stiftung RLP, dem Initiativausschuss für Migrationspolitik in RLP und dem AK Asyl-Flüchtlingsrat RLP e.V.

  • Mi
    14
    Nov
    2018
    9:30 - 16:00 UhrZentrum für Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer Straße 113-115 in 55128 Mainz

    Tagesordnung
    09:30 Uhr Ankommen bei Kaffee und Tee

    10:00 Uhr

    Aktuelles zur Unterbringungssituation in Rheinland-Pfalz
    Angelika Wahl berichtet über die Situation in Worms

    ab 10:30 Uhr Gemeinsamer Austausch über Probleme und Entwicklungen in den Kommunen

    12:30 Uhr Mittagessen und Pause

    13:30 Uhr

    Kürzungen für Asylsuchende nach § 1a AsylbLG – die für die Praxis wichtigsten Fallgruppen

    Roland Graßhoff Initiativausschuss für Migrationspolitik RLP

    14:30 Uhr

    Neues von der Balkanroute

    Marc Speer von Bordermonitoring.eu
    berichtet über die aktuelle Situation von Asylsuchenden vor Ort

    16:00 Uhr Abschluss

    Programm Plenum 14.11.18

     

  • Do
    24
    Jan
    2019
    9.30 - 16.30 UhrZentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV) in Mainz

    Tagesordnung

    09:30 Uhr  Ankommen bei Kaffee und Tee

    10:00 Uhr  Vorstellungsrunde & Austausch 

                      Was bewegt und beschäftigt uns derzeit?

    11:30 Uhr   Länderschwerpunkt Eritrea

                       Input von Florian Pfeil - Weiterbildungszentrum Ingelheim

    12:30 Uhr  Mittagspause

    13:30 Uhr  Bericht aus der Geschäftsstelle

    14.30 Uhr  Austausch zu aktuellen Themen mit Dr. Daniel Asche

                      Leiter der Abteilung Integration und Migration / MFFJIV

    16:30 Uhr  Abschluss

     

  • Fr
    01
    Feb
    2019
    19 UhrMainz

     

     

    Lesung mit dem Autor Rodrigue Péguy Takou Ndie und Malaïka Onangolo

    Der Roman "Die Suchenden" beschreibt darin schonungslos den Alltag zahlreicher Geflüchteter in Deutschland. Eindringlich schildert der Roman, die Ängste, das ewige Warten auf den Ausgang des Asylverfahrens und den Druck, dem sich sein Protagonist nicht nur durch die deutschen Behörden, sondern auch durch seine Familie ausgesetzt sieht.

    “Er schreibt vom Gefangensein im Dazwischen, vom Nicht-zurück-Können. Davon, dass für einen Feigling, einen Schwächling, einen Versager gehalten wird, wer als Abgeschobener nach Afrika zurückkommt. Er schreibt vom totalen Verrat, den die Familie wittert, die jahrelang vergeblich auf das Geld aus dem reichen Europa wartet. Und von der Unmöglichkeit, ihr klar zu machen, dass Asylbewerber*innen oft nicht arbeiten dürfen und deshalb nichts schicken können.” (aus dem Vorwort von Christian Jakob).

    Im Anschluss an die Lesung wird der Autor Fragen beantworten.

    Zum Autor:

    Rodrigue Péguy Takou Ndie wurde im Dezember 1981 in Bafoussam / Kamerun geboren und verbrachte hier seine Kindheit und Jugend. An der Universität Yaoundé studierte er Wirtschaftswissenschaften, arbeitete dann aber als Autor und Schriftsteller. Aus politischen Gründen musste Péguy Takou Ndie im Jahr 2013 aus Kamerun fliehen. Mittlerweile lebt er in Deutschland, wo er sich u.a. bei dem Netzwerk Afrique-Europe-Interact engagiert.In Frankreich sind bereits zwei Romane (»Les Retrouvailles« und »Le Fardeau de nos pères«) von Péguy Takou Ndie erschienen, außerdem ein Gedichtband (»Les complaintes de l‘exilé«) und eine Sammlung von Liebesgedichten (»Les 90 Graines de l‘Amour«). Der Roman »Die Suchenden« ist im Unrast-Verlag erschienen.

     

    Ort: Cafe Nelly´s -  Josefsstraße 5A, 55118 Mainz

    freier Eintritt

    Eine Kooperationsveranstaltung des Ak Asyl Flüchtlingsrat RLP e.V.  und der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz

  • Do
    21
    Feb
    2019
    10.00 - 16.30 UhrComenius-Zentrum Ludwigshafen-Oggersheim Comeniusstraße 10 67071 Ludwigshafen

    mit Rechtsanwalt Jens Dieckmann

     

    10.00 – 10.30 Uhr                  Ankommen bei Kaffee und Tee

    10.30 – 13:00 Uhr                  Aufenthaltssicherung abseits des Asylverfahrens

    13.00 – 14.00 Uhr                  Mittagspause

    14.00 – 15.30 Uhr                  Widerrufsverfahren bei anerkannten Flüchtlingen

    15:30 – 15:45  Uhr                 kurze Kaffeepause

    15:45 – 16:30 Uhr                  Zeit für Ihre Fragen aus der Praxis

     

    Zielgruppe: Fachkräfte der Migrations- und Flüchtlingsarbeit und Ehrenamtliche, die über Grundkenntnisse im Asylrecht verfügen.

     

    Teilnahmebeitragausgebucht

    30€ für Hauptamtliche

    10€ für Ehrenamtliche

    inkl. Kaffee, Getränke und Mittagsimbiss

    Teilnehmer*innenzahl: max. 35 Personen - 

    Anmeldungen bitte bis zum 07.02.2019  unter anmelden@asyl-rlp.org

     

    Wegbeschreibung:

    Das Comenius-Zentrum befindet sich in Ludwigshafen-Oggersheim in unmittelbarer Nähe der Stadtbahnhaltestelle „Oggersheim“, erreichbar mit den Linien 4/4A und X. Mit dem Zug erreichen Sie das Comeniuszentrum vom Bahnhof Oggersheim in etwa 20 Minuten Fußweg. Parkmöglichkeiten sind entlang und um die Comeniusstraße herum zu finden.

  • Mo
    25
    Mrz
    2019
    Mainz

     

     

    Der Bundesfachverband für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge (BumF), die Awo Rheinland und der Flüchtlingsrat RLP laden gemeinsam ein, zur

    Fallwerkstatt: Junge unbegleitete und begleitete Flüchtlinge.

    Kooperationsstrukturen & Weiterentwicklungsmöglichkeiten in der Praxis - 

    Die Anzahl minderjähriger Flüchtlinge, die mit oder ohne ihre Familien nach Deutschland geflüchtet sind, hat in den Jahren 2015/16 deutlich zugenommen. Mittlerweile sind die Jugendlichen im hiesigen System angekommen. Neben Mitarbeiter*innen der Migrationsfachdienste begleiten Fachkräfte unterschiedlichster Disziplinen die jungen Menschen. Dabei arbeiten sie mit ihren jeweiligen Sichtweisen und fachlichen Ausrichtungen.

    Während des gemeinsamen Fachtages werden wir diese Ausrichtungen zum Ausgangspunkt nehmen, um gemeinsam über Herausforderungen in der Zusammenarbeit zu sprechen. Im Rahmen von Fallwerkstätten möchten wir anhand spezifischer Einzelfälle über Kooperationsstrukturen reflektieren und gemeinsam Weiterentwicklungsmöglichkeiten sowie Handlungsstrategien entwickeln.

     (mehr …)

  • Mi
    10
    Apr
    2019
    9.30 - 16.30 UhrDietrich-Bonhoeffer-Haus, Nordallee 7, 54292 Trier

    Einladung zum Plenum am 10.04.2019 in Trier

    Tagesordnung

     

    09:30 Uhr Ankommen bei Kaffee und Tee

    10:00 Uhr Vorstellungsrunde + Austausch
    Was bewegt und beschäftigt uns derzeit?

    10:45 Uhr Traumatisierte Menschen im Gerichtsverfahren

    Herr Michael Trésoret & Herr Matthias Neu, Richter am VG Trier
    Kommentiert und ergänzt von Rechtsanwalt Jens Dieckmann
    Im Anschluss Möglichkeit zur Diskussion

    12:30 Uhr Mittagessen und Pause

    13:30 Uhr  Umgang mit Traumatisierung im Asylverfahren & Widerrufsverfahren

    Herr Paul Reiter, Ankunftszentrum Trier/Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
    Kommentiert und ergänzt von Rechtsanwalt Jens Dieckmann
    Im Anschluss Möglichkeit zur Diskussion

    16:00 Uhr  Abschluss

    Einladung Plenum 10.04.2019

  • Sa
    11
    Mai
    2019
    13 UhrSchillerplatz Mainz

    Am Samstag den 11.05. findet in Mainz eine Demonstration gegen die Abschiebehaft in Ingelheim statt. Diese Aktion ist Teil einer Veranstaltungsreihe des Aktionsbündnisses "100 Jahre Abschiebehaft". Auch wir sind Teil dieses Bündnisses und rufen deshalb hier dazu auf, zahlreich zu dieser Demonstration zu kommen. Mehr Informationen gibt es hier.

     

  • Mi
    15
    Mai
    2019
    18 UhrKurpfalztreff, Pfalzring 43, 67240 Bobenheim-Roxheim
    „Ich habe hier einen besonders schlimmen Fall und möchte ihn in die

    Härtefallkommission einbringen?“ So oder so ähnlich werden immer wieder Fälle an die Mitglieder der Härtefallkommission herangetragen. Doch leider ist nicht jeder Fall für die Härtefallkommission geeignet.
    Der Ehrenamtskreis Asyl Bobenheim-Roxheim, Aktiv für Flüchtlinge Rheinland-Pfalz und der AK Asyl – Flüchtlingsrat RLP e.V. laden Sie zu einem Infoabend ein an dem u.a. folgenden Fragen geklärt werden können:

    (mehr …)

  • So
    19
    Mai
    2019
    12 UhrOpernplatz Frankfurt

    Die Europawahl am 26. Mai 2019 ist eine Richtungsentscheidung über die Zukunft der Europäischen Union. Nationalisten und Rechtsextreme wollen mit ihr das Ende der EU einläuten und Nationalismus wieder groß schreiben. Ihr Ziel: Mit weit mehr Abgeordneten als bisher ins Europaparlament einzuziehen. Wir alle sind gefragt, den Vormarsch der Nationalisten zu verhindern!
    Wir halten dagegen, wenn Menschenverachtung und Rassismus gesellschaftsfähig gemacht, Hass und Ressentiments gegen Flüchtlinge und Minderheiten geschürt werden. Wir lassen nicht zu, wenn Rechtsstaat und unabhängige Gerichte angegriffen, Menschen- und Freiheitsrechte eingeschränkt und das Asylrecht abgeschafft werden sollen. Deshalb appellieren wir an alle Bürger*innen Europas: Geht am 26. Mai wählen – tretet ein gegen Nationalismus und Rassismus: Für ein demokratisches, friedliches und solidarisches Europa!

    (mehr …)

  • Do
    23
    Mai
    2019
    09:30 - 16:30 UhrZentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer-Straße 113, 55128 Mainz

    Überfüllte Flüchtlingslager mit Stacheldraht, verzweifelte Menschen die unter katastrophalen Bedingungen leben … die Flut an schrecklichen Bildern von Flüchtlingen in Griechenland reißt nicht ab. Dennoch schließt Europa weiterhin die Augen.

    Drei Jahre nach der Schließung der Balkanroute und dem Inkrafttreten des EU-Türkei-Deals ist Griechenland zur Endstation und zur Falle für viele Schutzsuchende geworden. Das Sozialstaatsystem in Griechenland versagt. Es mangelt Flüchtlingen an allem: an Unterkünften, Nahrungsmitteln, medizinischer Basisversorgung. Legale Möglichkeiten, in andere EU-Staaten weiterzureisen, werden den meisten Flüchtlingen verweigert.

    Wir laden Sie im Rahmen eines Fachtags dazu ein, gemeinsam mit uns einen Blick auf den gegenwärtigen Stand eines gemeinsamen Europäischen Asylsystems zu richten. Im Anschluss soll die Situation Asylsuchender in Griechenland näher beleuchtet werden.

    Dieser Fachtag ist der erste einer Reihe weiterer Veranstaltungen zur Situation von Flüchtlingen in sogenannten „Dublinländern“. Nähere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie auf unserer Website www.fluechtlingsrat-rlp.de.

    Programm:

    09:30 – 10:00 Uhr Ankommen bei Kaffee und Tee

    10:00 – 12:00 Uhr Einführungsvortrag und Diskussion „Zum gegenwärtigen Stand eines gemeinsamen Europäischen Asylsystems“ – Vortrag von Doris Peschke - Diakonie Hessen

    12:00 – 13:00 Uhr Mittagspause

    13:00 – 14:30 Uhr Vortrag und Diskussion zur Situation in Griechenland und der Frage der Rücküberstellung nach der Dublin-III-Verordnung – Vortrag von Catharina Ziebritzki – Equal Rights Beyond Borders

    14:30 – 14:45 Uhr Kaffeepause

    14:45 – 16:30 Uhr Vortrag und Diskussion zu Familienzusammenführungen aus Griechenland im Rahmen der Dublin-III-Verordnung – Vortrag von Catharina Ziebritzki

    (mehr …)

  • Di
    18
    Jun
    2019
    9.30 - 16.30 UhrZentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV) in Mainz

    Tagesordnung

    09:30 Uhr  Ankommen bei Kaffee und Tee
    10:00 Uhr Vorstellungsrunde & Austausch

    11:00 Uhr Zur aktuellen Situation der Seenotrettung im Mittelmeer

    Stefen Seyfert - RESQSHIP Mainz

    11:30 Uhr Rückblick auf die Europawahl und Kommunalwahl in RLP

    Torsten Jäger – Initiativausschuss Migrationspolitik RLP

    12:30 Uhr Mittagspause

    13:30 Uhr Betroffene von Menschenhandel im Asylverfahren

    Regine Noll - Solwodi Mainz

    14.30 Uhr Länderschwerpunkt Nigeria

    Fatimat Olafusi – Bildung tritt Entwicklung

    15:30 Uhr Abschluss

     

    Das Plenum findet im Zentrum für Gesellschaftliche Verantwortung in der Albert-Schweitzer-Str. 113-155 in Mainz statt. Wie immer ist jede und jeder Interessierte willkommen, es bedarf keiner Anmeldung. Die Teilnahme ist kostenlos.

  • Do
    27
    Jun
    2019
    19:00 UhrBar Jeder Sicht | Hintere Bleiche 29 | 55116 Mainz 
    Vortrag & Diskussion mit Max Pichl

    Willkommenskultur“ war gestern! Jetzt gilt: „Rückführungen, Rückführungen und nochmals Rückführungen“ (A. Merkel)

    Was für ein Wandel: Die 2015 und 2016 hoch gelobten haupt- und ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer*innen werden zur „Anti-Abschiebe-Industrie“ (A. Dobrindt) herabgewürdigt, die dem „Menschenrechtsfundamentalismus“ (B. Palmer) verfallenen ist.

    Und es bleibt nicht bei verbalen Attacken, solidarische Strukturen und Akteure geraten massiv unter Druck:

    Hausdurchsuchungen bei Pfarrgemeinden in Rheinland-Pfalz, die Kirchenasyle gewähren | Bedrohung der Gemeinnützigkeit z.B. von Attac und anderen Nichtregierungsorganisationen | Kriminalisierung der Seenotrettung im Mittelmeer | Strafandrohungen für die Bekanntmachung von Abschiebeterminen.

    Wie wirken sich solche Diskreditierungs- und Kriminalisierungsversuche auf die solidarische Arbeit für und von Schutzsuchenden aus?  Bewegen wir uns auf ungarische Verhältnisse zu? Sind solche Entwicklungen Türöffner für die weitere Aushöhlung demokratischer Grundwerte? Was können wir der weit nach rechts verschobenen „Flüchtlings-Debatte“ entgegensetzen?

    Max Pichl, forscht an der Universität Kassel zur EU-Migrationspolitik. Er ist im Netzwerk Migrationsrecht aktiv.

    Eine gemeinsame Veranstaltung des AK Asyl Flüchtlingsrat RLP e.V. und des Initiativausschuss für Migrationspolitik RLP

     

     

  • Do
    22
    Aug
    2019
    10:00 - 16:30 UhrZentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer-Straße 113, 55128 Mainz

    Seit März 2019 lässt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wieder Familien mit Kleinkindern nach Italien abschieben. Dabei hat sich dort die Situation der Asylsuchenden seit Inkrafttreten des sogenannten Salvini-Dekrets“ im Oktober 2018 weiter verschlechtert. Auch besonders Schutzbedürftige werden jetzt ausnahmslos in großen Erst- und Notaufnahmelagern untergebracht, der humanitäre Schutzstatus wurde abgeschafft etc.

    Der Fachtag will über die aktuelle Situation für Asylsuchende in Italien informieren und Einblick geben in die deutsche Überstellungspraxis sowie die aktuelle Rechtsprechung. Vorab werden wir über die gegenwärtige Situation des Kirchenasyls in Rheinland-Pfalz und Hessen sprechen.

    Dieser Fachtag ist die zweite Veranstaltung unserer gemeinsamen Veranstaltungsreihe zur Situation von Flüchtlingen in sogenannten „Dublin-Ländern“. Der nächste Fachtag wird im Herbst die Situation von Asylsuchenden in Ungarn und Bulgarien beleuchten.

    Programm

    09:30 – 10:00 Uhr

    Ankommen bei Kaffee und Tee

    10:00 – 12:00 Uhr

    Zur Situation des Kirchenasyls in Hessen & Rheinland-Pfalz

    Ines Welge, Diakonie Hessen & mAqom


    12:00 – 13:00 Uhr

    Mittagspause

    13:00 – 14:30 Uhr

    Zur aktuellen Situation Asylsuchender in Italien

    Adriana Romer, Schweizerische Flüchtlingshilfe


    14:30 – 14:45 Uhr

    Kaffeepause

    14:45 – 16:30 Uhr

    Rücküberstellungen aus Deutschland nach Italien: Praxis und aktuelle Rechtsprechung

    Maria Bethke, Diakonie Hessen


    Zielgruppe:

    Fachkräfte der Migrations- und Flüchtlingsarbeit und Ehrenamtliche, die über Grundkenntnisse im Asylrecht und Erfahrung in der Beratung/Betreuung von Flüchtlingen im Dublin-Verfahren verfügen.

    Teilnehmer*innenzahl: max. 40 Personen.

    Anmeldungen bitte bis zum 13. August 2019 unter anmelden@asyl-rlp.org

    Teilnahmegebühr: 5 € für Ehrenamtliche 20 € für Hauptamtliche

     

    Teilnahmebedingungen:

    Bei kurzfristiger Verhinderung bitten wir Sie dies den Veranstalter*innen unverzüglich per Mail mitzuteilen.

    Im Verlauf der Veranstaltung werden Foto-, Video- und Filmaufnahmen durch die Veranstalter*innen angefertigt und veröffentlicht werden. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, werden Sie die Veranstalter*innen vorab in Kenntnis davon setzen.

    Die Teilnahmebedingungen sind Bestandteil der Anmeldung. Durch die Anmeldung bestätigen Sie, diese zur Kenntnis genommen zu haben.

     

    Veranstaltungsort:

    Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung

    Albert-Schweitzer-Str. 113

    55128 Mainz

    Wegbeschreibung zum Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung unter:

    www.zgv.info/kontakt-anfahrt.html

     

  • Mi
    25
    Sep
    2019
    9.30 - 16.30 UhrZentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV) in Mainz

  • Do
    14
    Nov
    2019
    10:00 - 16:30 UhrZentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer-Straße 113, 55128 Mainz
  • Do
    21
    Nov
    2019
    9.30 - 16.30 UhrZentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV) in Mainz