Veranstaltungen

Print Friendly, PDF & Email
  • Di
    20
    Feb
    2018
    9:30 - 16:30 UhrZentrum für Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer Straße 113-115 in 55128 Mainz
  • Di
    06
    Mrz
    2018
    7:00 pmDGB-Haus Kaiserstraße 26-30 in 55116 Mainz

    Die Entwicklung in den Landesaufnahmeinrichtungen für Flüchtlinge und die in der Koalitionsvereinbarung geplanten AnKER-Zentren werden, ebenso wie die kommunale Unterbringungs- und Wohnungspolitik für am Wohnungsmarkt benachteiligte Bevölkerungsgruppen vorgestellt. Welche Ausgrenzungsprozesse sind damit verbunden und welche Wirkungen hat dies auf die Integration der Flüchtlinge in unsere Gesellschaft, vor allem in den Kommunen? Wie tun die Zivil- und Bürgergesellschaft,  Initiativen und Vereine  in der Flüchtlingsarbeit  für eine humanitäre Aufnahme- und Integrationspolitik und was heißt das für die nächsten Schritte?

    (mehr …)

  • Mi
    18
    Apr
    2018
    9:30 - 16:30 UhrZentrum für Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer Straße 113-115 in 55128 Mainz

    Am 18.04.2018 von 10:00 – 16:00 Uhr in den Räumen des ZGV (Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung) in der Albert-Schweitzer-Str. 113-115, 55128 Mainz. Das Plenum richtet sich an alle Interessierten.

    Einladung und Wegbeschreibung als pdf

    (mehr …)

  • Do
    21
    Jun
    2018
    9:30 - 16:30 UhrBürgerhaus Trier Nord, Franz–Georg–Straße 32, 54292 Trier. 3 OG J

    Einladung Plenum_21_06_18

    Tagesordnung:

    09:30 Uhr Ankommen bei Kaffee und Tee

    10:00 Uhr Vorstellungsrunde + Austausch
    Was bewegt und beschäftigt uns derzeit?

    11:00 Uhr Aktuelles zum Ankunftszentrum und Entscheidungspraxis des BAMF
    Herr Andreas Helm, Referatsleiter, Ankunftszentrum Trier, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
    Ergänzt von RA Jens Dieckmann
    Im Anschluss Möglichkeit zur Diskussion

    12:30 Uhr Mittagessen und Pause

    13:30 Uhr Die Arbeit des Verwaltungsgerichts in Trier
    Dr. Michael Trésoret, Vorsitzender Richter der 1.Kammer am VG Trier
    Ergänzt von RA Jens Dieckmann
    Im Anschluss Möglichkeit zur Diskussion

    16:00 Uhr Abschluss

  • Do
    28
    Jun
    2018
    09:30- 16:30Mainz

    Einladung herunter laden: Fortbildung Aktuelle Fragestellungen im Flüchtlingsrecht Juni 2018

    Der Initiativausschuss für Migrationspolitik, die LIGA und der AK Asyl - Flüchtlingsrat RLP e.V. veranstalten gemeinsam am 28.06.2018  von 09:30 - 16:30 Uhr in Mainz die Fortbildung „Aktuelle Fragestellungen im Flüchtlingsrecht“

    Leider ist die Fortbildung schon ausgebucht. Gerne schreiben wir Sie auf die Warteliste, ggf. gibt es eine Wiederholung nach den Sommerferien.

    (mehr …)

  • Do
    13
    Sep
    2018
    9:30 - 16:30 UhrZentrum für Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer Straße 113-115 in 55128 Mainz

    9:30 - 16:30 Uhr im Zentrum für Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer Straße 113-115 in 55128 Mainz

    Das Plenum findet im Zentrum für Gesellschaftliche Verantwortung in der Albert-Schweitzer-Str. 113-155 in Mainz statt. Wie immer ist jede und jeder Interessierte willkommen, es bedarf keiner Anmeldung. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Tagesordnung

    09:30 Uhr Ankommen bei Kaffee und Tee

    10:00 Uhr Vorstellungsrunde & Austausch

    Was bewegt und beschäftigt uns derzeit?

    11:00 Uhr „100 Jahre Abschiebehaft“ & aktuelles zur Situation in RLP

    Bernd Drüke & Andreas Kreiner-Wolf

    12:00 Uhr Vorstellung des Projekts „Faire Integration Rheinland-Pfalz“

    Denise Honsberg-Schreiber

    12:30 Uhr Mittagessen und Pause

    13:30 Uhr Aktuelle Entwicklungen zum Thema Familiennachzug

    Rechtsanwalt Jens Dieckmann

    Im Anschluss Möglichkeit zur Diskussion

    16:00 Uhr Abschluss

     

  • Mi
    26
    Sep
    2018
    9:30 bis 16:30 Uhr Zentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV) in Mainz

     

    Am 26. September 2018 von 9:30 bis 16:30 Uhr

    Die Dublin-Verordnung regelt die Zuständigkeit der EU-Staaten für ein Asylverfahren. In der Beratungspraxis stellen als unzulässig abgelehnte Asylanträge ein wichtiges Thema dar. Die Fortbildung will bestehendes Wissen über den Ablauf des Dublin-Verfahrens, Fristen und Rechtsbehelfe vertiefen und darstellen, wie betroffene Geflüchtete unterstützt werden können. (mehr …)

  • Sa
    29
    Sep
    2018
    Hamburg

     

    Am 29.09.2018 heißt es wieder WE´LL COME UNITED!

    Menschen, die von Rassismus betroffen sind, gehen an diesem Tag auf die Straße und machen ihre Kämpfe sichtbar. Sie zeigen das sie viele sind. Die Forderungen „Für das Recht zu gehen und zu kommen“-, Für das Recht zu bleiben“, „Für das Recht auf Solidarität“, „Für das Recht auf Rechte“ und „Für das Recht nicht gehen zu müssen“ werden in 30 Motivwägen symbolisch dargestellt.Die Parade in Hamburg soll die Stärke und Vielfältigkeit der antirassistischen Bewegung zeigen, die zu oft unsichtbar bleibt.

    Der Ablauf sieht aus wie folgt:

    12:00 Rathausmarkt

    15:00 Promenade der Solidarität am Hafen

    17:00 Konzert und Abschlusskundgebung

    Auch aus dem Rhein-Main-Gebiet werden viele Gruppen hinfahren und gemeinsam bunt und laut für ihre Rechte demonstrieren. Es gibt einen Bus aus Mainz/Wiesbaden, der noch gefüllt werden muss.

    Aus diesem Grund bitte ich euch diesen Aufruf zu verteilen und die Infos vorwiegend Menschen mit Fluchterfahrung zugänglich zu machen. Natürlich dürfen auch alle anderen mitfahren. Wir würden jedoch Menschen, denen eine An- und Abreise finanziell sowie durch Einschränkungen der Bewegungsfreiheit nicht so ohne weiteres möglich ist den Vorzug geben und evtl. alle anderen auf freie Plätze nach Darmstadt oder Frankfurt verweisen.

    Tickets bekommt ihr über WhatsApp 0176 58121310 oder Email: wu-wi@lists.riseup.net oder im Cronopios in Mainz.

    Sie kosten für Menschen mit wenig bis gar kein Einkommen 10€. Für Menschen, die mehr zur Verfügung haben zwischen 10€ und 40€. Bei einem Preis von 40€ würde sich der Bus bezahlen und es dadurch anderen Menschen möglich mit zu kommen.

    Mehr Infos findet ihr hier:

    Aktionsseite: antiracist-parade.org

    Aufruf: https://www.welcome-united.org/de/aufruf/

    Video: https://www.welcome-united.org/de/well-come-united/ oder https://www.youtube.com/watch?v=CnaG1mCzSUc

    Pressemitteilung des Netzwerks We´ll come united:

    Hamburg, 18. Mai 2018
    Große Koalition des Antirassismus: 200 Gruppen und Initiativen rufen zur Parade gegen Rassismus und Abschiebungen in Hamburg auf
    Auch im Jahr 2018 sterben Menschen im Mittelmeer, leben unter unmenschlichen Bedingungen in Camps und sind zunehmend mit rassistischer Gewalt konfrontiert. Dagegen und für eine Politik der Solidarität steht das Netzwerk We‘ll Come United. Im heute veröffentlichten Aufruf zu einer bundesweiten Parade am 29. September 2018 in Hamburg positioniert sich das Netzwerk unter dem Motto "United against racism" gegen den rassistischen Irrsinn auf den Straßen und in den Parlamenten, gegen eine sich einmauernde Gesellschaft und gegen die Politik der Ausgrenzung.
    200 Organisationen, Initiativen, Cafés und Clubs, Vereine, Kulturinstitutionen, selbstorganisierte Migrant*innengruppen, Willkommensinitiativen, Künstler*innenkollektive und NGOs gehören zu den Erstunterzeichner*innen. Darunter Lampedusa in Hamburg und Jugendliche ohne Grenzen, das Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland, mehrere Flüchtlingsräte, das Tribunal "NSU-Komplex auflösen", die Seenotrettungsorganisationen Sea-Watch und Jugend rettet, die NGO medico international, die Fußballclubs FC St. Pauli und SV Babelsberg 03 und das Hamburger Theater Kampnagel – Zentrum für schönere Künste.
    "Das Problem in ganz Europa heißt nicht Migration, das Problem heißt Rassismus" so Newroz Duman, Sprecherin des Netzwerks We'll Come United. "Allein in den letzten Wochen zieht sich ein roter Faden des Rassismus durch die Öffentlichkeit, der von der AfD über Christian Lindner, vom medialen Spektakel zu Ellwangen bis zur Neuregelung des Familiennachzugs reicht. Wir werden uns an diesem rechten Diskurs nicht beteiligen. Wir lassen uns nicht in 'gute' und 'schlechte' Migrant*innen spalten. Wir stehen auf der Seite all jener, die der täglichen Hetze, dem Grenzregime und der Entrechtung ausgesetzt sind und sich dagegen wehren. Je mehr Abschiebungen verhindert werden, desto besser."
    Die Parade in Hamburg soll die Stärke und Vielfältigkeit der antirassistischen Bewegung zeigen, die zu oft unsichtbar bleibt. "Ob auf dem Mittelmeer, im Kampf gegen Abschiebungen oder in der Willkommensinitiative: Die gelebte Solidarität von Unzähligen ist die praktische Antwort auf den alten und neuen Rassismus", so Duman. Seit Monaten sind Aktivist*innen im Rahmen einer "Swarming"-Tour unterwegs. Sie besuchen Lager und abgeschiedene Unterkünfte von Geflüchteten, um die Menschen in ihren täglichen Auseinandersetzungen zu stärken. Am vergangenen Wochenende kamen vom 10.-13. Mai in Göttingen mehrere Netzwerke aus Bewegung und Wissenschaft zu einer „Großen Koalition des Antirassismus“ zusammen.
    "Wir sind viele - und sogar viel mehr als wir denken. Es ist Zeit für eine antirassistische Offensive", so Duman abschließend.
    Der Aufruf zur antirassistischen Parade unter dem Motto "United against racism" und die Namen der Erstunterzeichner*innen sind dieser Mail engehängt.
    Dort sowie unten in dieser Mail finden Sie außerdem einige Zitate der Unterzeichnenden.
    'We‘ll Come United' ist ein bundesweites Netzwerk aus Gruppen und Personen, die sich sozial, antirassistisch, kulturell und politisch engagieren. Es ist eine Koalition aus Refugees und Supporter*innen, aus Wissenschaftler*innen, Lehrer*innen, aus Nachbar*innen, aus Menschen aller Altersgruppen und aus verschiedensten Bereichen der Gesellschaft. Im September 2017 fand in Berlin die erste We’ll Come United-Parade statt: Vielfältig, laut und bunt hat der antirassistische Zusammenschluss kurz vor der Bundestagswahl auf Berlins Straßen ein Zeichen gesetzt. Seitdem hat sich das Netzwerk um viele Gruppen und Menschen erweitert, um dieses Jahr in Hamburg als Demo, als Karneval, als Parade mit Musik und Performance gelebten Antirassismus und Solidarität sichtbar zu machen.

     

  • Sa
    13
    Okt
    2018
    13:00 UhrBerlin

    Für eine offene und freie Gesellschaft Solidarität statt Ausgrenzung Demonstration 

    Für ein Europa der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit! Für ein solidarisches und soziales Miteinander statt Ausgrenzung und Rassismus! Für das Recht auf Schutz und Asyl – Gegen die Abschottung Europas! Für eine freie und vielfältige  Gesellschaft! Solidarität kennt keine Grenzen!

    Die bundesweite Demonstration #unteilbar findet am 13.10.18  in Berlin statt. Mehr Informationen dazu und die Möglichkeit den Aufruf zu unterzeichnen unter

    https://www.unteilbar.org/aufruf/

     

  • Mi
    17
    Okt
    2018
    11:00 bis 16:00 UhrMainz M1 Coworking Anni-Eisler-Lehmann-Straße 3, 55122 Mainz

    Fachtagung für Haupt- und Ehrenamtliche

    Programm

    Anmeldung bitte bis 1. Oktober unter schroeder@boell-rlp.de

    Eine Kooperation zwischen der Heinrich-Böll-Stiftung RLP, dem Initiativausschuss für Migrationspolitik in RLP und dem AK Asyl-Flüchtlingsrat RLP e.V.

  • Mi
    14
    Nov
    2018
    9:30 - 16:00 UhrZentrum für Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer Straße 113-115 in 55128 Mainz

    Tagesordnung
    09:30 Uhr Ankommen bei Kaffee und Tee

    10:00 Uhr

    Aktuelles zur Unterbringungssituation in Rheinland-Pfalz
    Angelika Wahl berichtet über die Situation in Worms

    ab 10:30 Uhr Gemeinsamer Austausch über Probleme und Entwicklungen in den Kommunen

    12:30 Uhr Mittagessen und Pause

    13:30 Uhr

    Kürzungen für Asylsuchende nach § 1a AsylbLG – die für die Praxis wichtigsten Fallgruppen

    Roland Graßhoff Initiativausschuss für Migrationspolitik RLP

    14:30 Uhr

    Neues von der Balkanroute

    Marc Speer von Bordermonitoring.eu
    berichtet über die aktuelle Situation von Asylsuchenden vor Ort

    16:00 Uhr Abschluss

    Programm Plenum 14.11.18

     

  • Do
    24
    Jan
    2019
    9.30 - 16.30 UhrZentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV) in Mainz

    Tagesordnung

    09:30 Uhr  Ankommen bei Kaffee und Tee

    10:00 Uhr  Vorstellungsrunde & Austausch 

                      Was bewegt und beschäftigt uns derzeit?

    11:30 Uhr   Länderschwerpunkt Eritrea

                       Input von Florian Pfeil - Weiterbildungszentrum Ingelheim

    12:30 Uhr  Mittagspause

    13:30 Uhr  Bericht aus der Geschäftsstelle

    14.30 Uhr  Austausch zu aktuellen Themen mit Dr. Daniel Asche

                      Leiter der Abteilung Integration und Migration / MFFJIV

    16:30 Uhr  Abschluss

     

  • Fr
    01
    Feb
    2019
    19 UhrMainz

     

     

    Lesung mit dem Autor Rodrigue Péguy Takou Ndie und Malaïka Onangolo

    Der Roman "Die Suchenden" beschreibt darin schonungslos den Alltag zahlreicher Geflüchteter in Deutschland. Eindringlich schildert der Roman, die Ängste, das ewige Warten auf den Ausgang des Asylverfahrens und den Druck, dem sich sein Protagonist nicht nur durch die deutschen Behörden, sondern auch durch seine Familie ausgesetzt sieht.

    “Er schreibt vom Gefangensein im Dazwischen, vom Nicht-zurück-Können. Davon, dass für einen Feigling, einen Schwächling, einen Versager gehalten wird, wer als Abgeschobener nach Afrika zurückkommt. Er schreibt vom totalen Verrat, den die Familie wittert, die jahrelang vergeblich auf das Geld aus dem reichen Europa wartet. Und von der Unmöglichkeit, ihr klar zu machen, dass Asylbewerber*innen oft nicht arbeiten dürfen und deshalb nichts schicken können.” (aus dem Vorwort von Christian Jakob).

    Im Anschluss an die Lesung wird der Autor Fragen beantworten.

    Zum Autor:

    Rodrigue Péguy Takou Ndie wurde im Dezember 1981 in Bafoussam / Kamerun geboren und verbrachte hier seine Kindheit und Jugend. An der Universität Yaoundé studierte er Wirtschaftswissenschaften, arbeitete dann aber als Autor und Schriftsteller. Aus politischen Gründen musste Péguy Takou Ndie im Jahr 2013 aus Kamerun fliehen. Mittlerweile lebt er in Deutschland, wo er sich u.a. bei dem Netzwerk Afrique-Europe-Interact engagiert.In Frankreich sind bereits zwei Romane (»Les Retrouvailles« und »Le Fardeau de nos pères«) von Péguy Takou Ndie erschienen, außerdem ein Gedichtband (»Les complaintes de l‘exilé«) und eine Sammlung von Liebesgedichten (»Les 90 Graines de l‘Amour«). Der Roman »Die Suchenden« ist im Unrast-Verlag erschienen.

     

    Ort: Cafe Nelly´s -  Josefsstraße 5A, 55118 Mainz

    freier Eintritt

    Eine Kooperationsveranstaltung des Ak Asyl Flüchtlingsrat RLP e.V.  und der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz

  • Do
    21
    Feb
    2019
    10.00 - 16.30 UhrComenius-Zentrum Ludwigshafen-Oggersheim Comeniusstraße 10 67071 Ludwigshafen

    mit Rechtsanwalt Jens Dieckmann

     

    10.00 – 10.30 Uhr                  Ankommen bei Kaffee und Tee

    10.30 – 13:00 Uhr                  Aufenthaltssicherung abseits des Asylverfahrens

    13.00 – 14.00 Uhr                  Mittagspause

    14.00 – 15.30 Uhr                  Widerrufsverfahren bei anerkannten Flüchtlingen

    15:30 – 15:45  Uhr                 kurze Kaffeepause

    15:45 – 16:30 Uhr                  Zeit für Ihre Fragen aus der Praxis

     

    Zielgruppe: Fachkräfte der Migrations- und Flüchtlingsarbeit und Ehrenamtliche, die über Grundkenntnisse im Asylrecht verfügen.

     

    Teilnahmebeitragausgebucht

    30€ für Hauptamtliche

    10€ für Ehrenamtliche

    inkl. Kaffee, Getränke und Mittagsimbiss

    Teilnehmer*innenzahl: max. 35 Personen - 

    Anmeldungen bitte bis zum 07.02.2019  unter anmelden@asyl-rlp.org

     

    Wegbeschreibung:

    Das Comenius-Zentrum befindet sich in Ludwigshafen-Oggersheim in unmittelbarer Nähe der Stadtbahnhaltestelle „Oggersheim“, erreichbar mit den Linien 4/4A und X. Mit dem Zug erreichen Sie das Comeniuszentrum vom Bahnhof Oggersheim in etwa 20 Minuten Fußweg. Parkmöglichkeiten sind entlang und um die Comeniusstraße herum zu finden.

  • Mo
    25
    Mrz
    2019
    Mainz

     

     

    Der Bundesfachverband für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge (BumF), die Awo Rheinland und der Flüchtlingsrat RLP laden gemeinsam ein, zur

    Fallwerkstatt: Junge unbegleitete und begleitete Flüchtlinge.

    Kooperationsstrukturen & Weiterentwicklungsmöglichkeiten in der Praxis - 

    Die Anzahl minderjähriger Flüchtlinge, die mit oder ohne ihre Familien nach Deutschland geflüchtet sind, hat in den Jahren 2015/16 deutlich zugenommen. Mittlerweile sind die Jugendlichen im hiesigen System angekommen. Neben Mitarbeiter*innen der Migrationsfachdienste begleiten Fachkräfte unterschiedlichster Disziplinen die jungen Menschen. Dabei arbeiten sie mit ihren jeweiligen Sichtweisen und fachlichen Ausrichtungen.

    Während des gemeinsamen Fachtages werden wir diese Ausrichtungen zum Ausgangspunkt nehmen, um gemeinsam über Herausforderungen in der Zusammenarbeit zu sprechen. Im Rahmen von Fallwerkstätten möchten wir anhand spezifischer Einzelfälle über Kooperationsstrukturen reflektieren und gemeinsam Weiterentwicklungsmöglichkeiten sowie Handlungsstrategien entwickeln.

     (mehr …)

  • Mi
    10
    Apr
    2019
    9.30 - 16.30 UhrDietrich-Bonhoeffer-Haus, Nordallee 7, 54292 Trier

    Einladung zum Plenum am 10.04.2019 in Trier

    Tagesordnung

     

    09:30 Uhr Ankommen bei Kaffee und Tee

    10:00 Uhr Vorstellungsrunde + Austausch
    Was bewegt und beschäftigt uns derzeit?

    10:45 Uhr Traumatisierte Menschen im Gerichtsverfahren

    Herr Michael Trésoret & Herr Matthias Neu, Richter am VG Trier
    Kommentiert und ergänzt von Rechtsanwalt Jens Dieckmann
    Im Anschluss Möglichkeit zur Diskussion

    12:30 Uhr Mittagessen und Pause

    13:30 Uhr  Umgang mit Traumatisierung im Asylverfahren & Widerrufsverfahren

    Herr Paul Reiter, Ankunftszentrum Trier/Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
    Kommentiert und ergänzt von Rechtsanwalt Jens Dieckmann
    Im Anschluss Möglichkeit zur Diskussion

    16:00 Uhr  Abschluss

    Einladung Plenum 10.04.2019

  • Sa
    11
    Mai
    2019
    13 UhrSchillerplatz Mainz

    Am Samstag den 11.05. findet in Mainz eine Demonstration gegen die Abschiebehaft in Ingelheim statt. Diese Aktion ist Teil einer Veranstaltungsreihe des Aktionsbündnisses "100 Jahre Abschiebehaft". Auch wir sind Teil dieses Bündnisses und rufen deshalb hier dazu auf, zahlreich zu dieser Demonstration zu kommen. Mehr Informationen gibt es hier.

     

  • Mi
    15
    Mai
    2019
    18 UhrKurpfalztreff, Pfalzring 43, 67240 Bobenheim-Roxheim
    „Ich habe hier einen besonders schlimmen Fall und möchte ihn in die

    Härtefallkommission einbringen?“ So oder so ähnlich werden immer wieder Fälle an die Mitglieder der Härtefallkommission herangetragen. Doch leider ist nicht jeder Fall für die Härtefallkommission geeignet.
    Der Ehrenamtskreis Asyl Bobenheim-Roxheim, Aktiv für Flüchtlinge Rheinland-Pfalz und der AK Asyl – Flüchtlingsrat RLP e.V. laden Sie zu einem Infoabend ein an dem u.a. folgenden Fragen geklärt werden können:

    (mehr …)

  • So
    19
    Mai
    2019
    12 UhrOpernplatz Frankfurt

    Die Europawahl am 26. Mai 2019 ist eine Richtungsentscheidung über die Zukunft der Europäischen Union. Nationalisten und Rechtsextreme wollen mit ihr das Ende der EU einläuten und Nationalismus wieder groß schreiben. Ihr Ziel: Mit weit mehr Abgeordneten als bisher ins Europaparlament einzuziehen. Wir alle sind gefragt, den Vormarsch der Nationalisten zu verhindern!
    Wir halten dagegen, wenn Menschenverachtung und Rassismus gesellschaftsfähig gemacht, Hass und Ressentiments gegen Flüchtlinge und Minderheiten geschürt werden. Wir lassen nicht zu, wenn Rechtsstaat und unabhängige Gerichte angegriffen, Menschen- und Freiheitsrechte eingeschränkt und das Asylrecht abgeschafft werden sollen. Deshalb appellieren wir an alle Bürger*innen Europas: Geht am 26. Mai wählen – tretet ein gegen Nationalismus und Rassismus: Für ein demokratisches, friedliches und solidarisches Europa!

    (mehr …)

  • Do
    23
    Mai
    2019
    09:30 - 16:30 UhrZentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer-Straße 113, 55128 Mainz

    Überfüllte Flüchtlingslager mit Stacheldraht, verzweifelte Menschen die unter katastrophalen Bedingungen leben … die Flut an schrecklichen Bildern von Flüchtlingen in Griechenland reißt nicht ab. Dennoch schließt Europa weiterhin die Augen.

    Drei Jahre nach der Schließung der Balkanroute und dem Inkrafttreten des EU-Türkei-Deals ist Griechenland zur Endstation und zur Falle für viele Schutzsuchende geworden. Das Sozialstaatsystem in Griechenland versagt. Es mangelt Flüchtlingen an allem: an Unterkünften, Nahrungsmitteln, medizinischer Basisversorgung. Legale Möglichkeiten, in andere EU-Staaten weiterzureisen, werden den meisten Flüchtlingen verweigert.

    Wir laden Sie im Rahmen eines Fachtags dazu ein, gemeinsam mit uns einen Blick auf den gegenwärtigen Stand eines gemeinsamen Europäischen Asylsystems zu richten. Im Anschluss soll die Situation Asylsuchender in Griechenland näher beleuchtet werden.

    Dieser Fachtag ist der erste einer Reihe weiterer Veranstaltungen zur Situation von Flüchtlingen in sogenannten „Dublinländern“. Nähere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie auf unserer Website www.fluechtlingsrat-rlp.de.

    Programm:

    09:30 – 10:00 Uhr Ankommen bei Kaffee und Tee

    10:00 – 12:00 Uhr Einführungsvortrag und Diskussion „Zum gegenwärtigen Stand eines gemeinsamen Europäischen Asylsystems“ – Vortrag von Doris Peschke - Diakonie Hessen

    12:00 – 13:00 Uhr Mittagspause

    13:00 – 14:30 Uhr Vortrag und Diskussion zur Situation in Griechenland und der Frage der Rücküberstellung nach der Dublin-III-Verordnung – Vortrag von Catharina Ziebritzki – Equal Rights Beyond Borders

    14:30 – 14:45 Uhr Kaffeepause

    14:45 – 16:30 Uhr Vortrag und Diskussion zu Familienzusammenführungen aus Griechenland im Rahmen der Dublin-III-Verordnung – Vortrag von Catharina Ziebritzki

    (mehr …)

  • Di
    18
    Jun
    2019
    9.30 - 16.30 UhrZentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV) in Mainz

    Tagesordnung

    09:30 Uhr  Ankommen bei Kaffee und Tee
    10:00 Uhr Vorstellungsrunde & Austausch

    11:00 Uhr Zur aktuellen Situation der Seenotrettung im Mittelmeer

    Stefen Seyfert - RESQSHIP Mainz

    11:30 Uhr Rückblick auf die Europawahl und Kommunalwahl in RLP

    Torsten Jäger – Initiativausschuss Migrationspolitik RLP

    12:30 Uhr Mittagspause

    13:30 Uhr Betroffene von Menschenhandel im Asylverfahren

    Regine Noll - Solwodi Mainz

    14.30 Uhr Länderschwerpunkt Nigeria

    Fatimat Olafusi – Bildung tritt Entwicklung

    15:30 Uhr Abschluss

     

    Das Plenum findet im Zentrum für Gesellschaftliche Verantwortung in der Albert-Schweitzer-Str. 113-155 in Mainz statt. Wie immer ist jede und jeder Interessierte willkommen, es bedarf keiner Anmeldung. Die Teilnahme ist kostenlos.

  • Do
    27
    Jun
    2019
    19:00 UhrBar Jeder Sicht | Hintere Bleiche 29 | 55116 Mainz 
    Vortrag & Diskussion mit Max Pichl

    Willkommenskultur“ war gestern! Jetzt gilt: „Rückführungen, Rückführungen und nochmals Rückführungen“ (A. Merkel)

    Was für ein Wandel: Die 2015 und 2016 hoch gelobten haupt- und ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer*innen werden zur „Anti-Abschiebe-Industrie“ (A. Dobrindt) herabgewürdigt, die dem „Menschenrechtsfundamentalismus“ (B. Palmer) verfallenen ist.

    Und es bleibt nicht bei verbalen Attacken, solidarische Strukturen und Akteure geraten massiv unter Druck:

    Hausdurchsuchungen bei Pfarrgemeinden in Rheinland-Pfalz, die Kirchenasyle gewähren | Bedrohung der Gemeinnützigkeit z.B. von Attac und anderen Nichtregierungsorganisationen | Kriminalisierung der Seenotrettung im Mittelmeer | Strafandrohungen für die Bekanntmachung von Abschiebeterminen.

    Wie wirken sich solche Diskreditierungs- und Kriminalisierungsversuche auf die solidarische Arbeit für und von Schutzsuchenden aus?  Bewegen wir uns auf ungarische Verhältnisse zu? Sind solche Entwicklungen Türöffner für die weitere Aushöhlung demokratischer Grundwerte? Was können wir der weit nach rechts verschobenen „Flüchtlings-Debatte“ entgegensetzen?

    Max Pichl, forscht an der Universität Kassel zur EU-Migrationspolitik. Er ist im Netzwerk Migrationsrecht aktiv.

    Eine gemeinsame Veranstaltung des AK Asyl Flüchtlingsrat RLP e.V. und des Initiativausschuss für Migrationspolitik RLP

    Facebook Veranstaltung

     

  • Do
    22
    Aug
    2019
    10:00 - 16:30 UhrZentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer-Straße 113, 55128 Mainz

    Seit März 2019 lässt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wieder Familien mit Kleinkindern nach Italien abschieben. Dabei hat sich dort die Situation der Asylsuchenden seit Inkrafttreten des sogenannten Salvini-Dekrets“ im Oktober 2018 weiter verschlechtert. Auch besonders Schutzbedürftige werden jetzt ausnahmslos in großen Erst- und Notaufnahmelagern untergebracht, der humanitäre Schutzstatus wurde abgeschafft etc.

    Der Fachtag will über die aktuelle Situation für Asylsuchende in Italien informieren und Einblick geben in die deutsche Überstellungspraxis sowie die aktuelle Rechtsprechung. Vorab werden wir über die gegenwärtige Situation des Kirchenasyls in Rheinland-Pfalz und Hessen sprechen.

    Dieser Fachtag ist die zweite Veranstaltung unserer gemeinsamen Veranstaltungsreihe zur Situation von Flüchtlingen in sogenannten „Dublin-Ländern“. Der nächste Fachtag wird im Herbst die Situation von Asylsuchenden in Ungarn und Bulgarien beleuchten.

    Eine gemeinsame Veranstaltung des AK Asyl Flüchtlingsrat RLP e.V., Initiativausschuss für Migrationspolitik RLP und der Diakonie Hessen.

     

    Programm

    09:30 – 10:00 Uhr

    Ankommen bei Kaffee und Tee

    10:00 – 12:00 Uhr

    Zur Situation des Kirchenasyls in Hessen & Rheinland-Pfalz

    Ines Welge, Diakonie Hessen & mAqom


    12:00 – 13:00 Uhr

    Mittagspause

    13:00 – 14:30 Uhr

    Zur aktuellen Situation Asylsuchender in Italien

    Adriana Romer, Schweizerische Flüchtlingshilfe


    14:30 – 14:45 Uhr

    Kaffeepause

    14:45 – 16:30 Uhr

    Rücküberstellungen aus Deutschland nach Italien: Praxis und aktuelle Rechtsprechung

    Maria Bethke, Diakonie Hessen


    Zielgruppe:

    Fachkräfte der Migrations- und Flüchtlingsarbeit und Ehrenamtliche, die über Grundkenntnisse im Asylrecht und Erfahrung in der Beratung/Betreuung von Flüchtlingen im Dublin-Verfahren verfügen.

    Teilnehmer*innenzahl: max. 40 Personen.

    Anmeldungen bitte bis zum 13. August 2019 unter anmelden@asyl-rlp.org

    Teilnahmegebühr: 5 € für Ehrenamtliche 20 € für Hauptamtliche

     

    Teilnahmebedingungen:

    Bei kurzfristiger Verhinderung bitten wir Sie dies den Veranstalter*innen unverzüglich per Mail mitzuteilen.

    Im Verlauf der Veranstaltung werden Foto-, Video- und Filmaufnahmen durch die Veranstalter*innen angefertigt und veröffentlicht werden. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, werden Sie die Veranstalter*innen vorab in Kenntnis davon setzen.

    Die Teilnahmebedingungen sind Bestandteil der Anmeldung. Durch die Anmeldung bestätigen Sie, diese zur Kenntnis genommen zu haben.

     

    Veranstaltungsort:

    Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung

    Albert-Schweitzer-Str. 113

    55128 Mainz

    Wegbeschreibung zum Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung unter:

    www.zgv.info/kontakt-anfahrt.html

     

  • Mo
    02
    Sep
    2019
    18:00 - 20:00 UhrStadtgeschäftsstelle des Malteser Hilfsdienst e.V. Robert-Koch-Str. 21 55129 Mainz
    • Bildungs- oder Berufsabschluss im Ausland erworben?
    • Wie kann man ihn anerkennen lassen?
    • Welche Qualifizierungen sind notwendig?

    Wer aus dem Ausland kommt und hierzulande in seinem Beruf arbeiten will, benötigt oft eine formale Anerkennung des im Ausland erworbenen Abschlusses bzw. erhöht damit seine Chancen, eine ausbildungsadäquate Beschäftigung zu finden.

    Zu diesem Thema führt das Projekt „IQ Service Ehrenamt Südpfalz“, durchgeführt vom Bildungsträger ProfeS GmbH, in Kooperation mit Aktiv für Flüchtlinge RLP und dem AK Asyl - Flüchtlingsrat RLP e.V. am 2. September 2019 von 18 bis 20 Uhr in Mainz eine Informationsveranstaltung durch.

    Zielgruppe: Hauptamtliche MitarbeiterInnen von Migrations- und Flüchtlingsberatungsstellen, Ehrenamtliche in der Integrationshilfe, Bildungs- und Arbeitsmarktakteure sowie anerkennungssuchende Personen

    Eintritt frei!

    Anmeldung unter anmelden@asyl-rlp.org

    Flyer: Infoabend Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse 02.09.2019

  • Mi
    25
    Sep
    2019
    9.30 - 16.30 UhrZentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV) in Mainz

    Einladung zum Plenum am 25. September in Mainz

    Tagesordnung

    (mehr …)

  • Mo
    14
    Okt
    2019
    6:30 pmCardabela Buchladen Mainz

    mit Mohammed Jouni & Hava Morina - Jugendliche Ohne Grenzen

    In diesem Band blicken Jugendliche des Autor*innenkollektivs auf die Jugendhilfe, auf alles, was oft nur scheinbar helfend für geflüchtete Kinder und Jugendliche zur Verfügung steht. (mehr …)

  • Di
    15
    Okt
    2019
    10:30 - 16:30Mainz

    Heinrich-Böll-Stiftung-Landesverband RLP | Initiativausschuss für Migrationspolitik in RLP | AK Asyl-Flüchtlingsrat RLP

    Weniger als zwei Jahre dauerte es vom „Sommer des Willkommens“ im Jahr 2015 bis zur „nationalen Kraftanstrengung für Rückführungen“, die Bundeskanzlerin Merkel Ende 2016 ausgerufen hat. In dieser kurzen Zeit hat sich die Debatte um die Aufnahme und Integration von Migrant*innen und Flüchtlingen nachhaltig verändert. Das Bekenntnis zur umfassenden Geltung der Menschenrechte, zur Pflicht auf Hilfeleistung sowie zur Mitverantwortung an Flucht- und Migrationsursachen ist in die Defensive geraten. Doch trotz dieser Verschiebung im gesellschaftlichen und politischen Kräfteverhältnis gibt es in der Migrations-, Asyl-und Integrationspolitik konkrete Herausforderungen, die dringend angegangen werden müssen und zu deren Lösung die „Abschotter*innen“ keinen konstruktiven Beitrag leisten wollen:

    (mehr …)

  • Mi
    23
    Okt
    2019
    17:00 - 19:00 Uhrev. Stiftskirchengemeinde, Gemeinderaum, Schlossberg 13, 65582 Diez

    „Ich habe hier einen besonders schlimmen Fall und möchte ihn in die Härtefallkommission einbringen?“
    So oder so ähnlich werden immer wieder Fälle an die Mitglieder der Härtefallkommission herangetragen. Doch leider ist nicht jeder Fall für die Härtefallkommission geeignet.

    (mehr …)

  • Mi
    23
    Okt
    2019
    9:30 bis 16:30 UhrGemeindesaal der Bonifazisusgemeinde, Bonifaziusplatz 1, 55118 Mainz

    Mit dem im Sommer verabschiedeten „Migrationspaket“ wurden acht Gesetze verabschiedet, die weitreichende Änderungen im Asyl-und Aufenthaltsrecht nach sich ziehen.

    In der Fortbildung werden wir uns mit folgenden Neuregelungen auseinandersetzen:

    (mehr …)

  • Do
    14
    Nov
    2019
    10:00 - 16:30 UhrZentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV), Albert-Schweitzer-Straße 113, 55128 Mainz

    Programm

    (mehr …)

  • Di
    19
    Nov
    2019
    12:00 Uhr bis 16:30 UhrLudwigshafen

    Die Veranstaltung ist leider ausgebucht!

    halbtägige Fortbildung

    Die Fortbildung beschäftigt sich mit Fragen rund um das Personenstandeswesen. Wir werden uns mit den Aufgaben und Kompetenzen des Standesamtes beschäftigen und insbesondere mit Fragestellungen die speziell Flüchtlinge betreffen: (mehr …)

  • Do
    21
    Nov
    2019
    9.30 - 16.30 UhrZentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV) in Mainz

    Tagesordnung(mehr …)

  • Sa
    07
    Dez
    2019
    19:00 UhrNeustadtzentrum

    Plakat BenefizkonzertAm Samstag, den 07.12.19 feiert der AK Asyl – Flüchtlingsrat RLP e.V. ein Benefizkonzert mit dem Absinto Orkestra und einer Djane.

    Das Absinto Orkestra und die Djane ziehen wie eine Karawane durch verschiedenste Musikstile von Balkan Beats, über Sinti-Chanson hin zu Afro Beat. Ihr dürft Euch auf einen mitreißenden Abend freuen.

    (mehr …)

  • Do
    23
    Jan
    2020
    19 UhrWBZ Ingelheim, Fridtjof-Nansen-Platz 1, 55128 Ingelheim

    Das Ein-Mann-Theaterstück „Eldorado Europa“ befasst sich mit der EU-Migrationspolitik und ist die Geschichte von Samis Reise nach Europa, der nach langem Hoffen und Bangen als Geflüchteter dort „ankommt“. Doch es erwartet ihn eine völlig andere Realität als erhofft. Gelandet in einem Heim für Geflüchtete in Deutschland erzählt er von seinem Alltag, der von endlosem Warten, Kriminalisierung und Rassismus geprägt ist. Nach der Flucht aus einer erstarrten Gesellschaft Nordafrikas, steckt er wieder fest in der Perspektivlosigkeit.

    Riadh Ben Ammar hat seine eigenen Erfahrungen mit der europäischen Migrationspolitik: Vor 15 Jahren kam er selbst als Harraga, also Grenzverbrenner, nach Deutschland und lebte hier lange Zeit unfreiwillig in einem Flüchtlingsheim in Mecklenburg-Vorpommern. Heute lebt Riadh Ben Ammar in Berlin und ist bei Afrique-Europa-Interact aktiv. Eldorado Europa ist bereits das zweite Theaterstück das im Rahmen des Theaters für Bewegungsfreiheit aufgeführt wird.

    Diese Veranstaltung wird vom AK Asyl - Flüchtlingsrat RLP e.V., von Aktiv für Flüchtlinge RLP, der Heinrich Böll Stiftung RLP, dem Weltladen unterwegs, dem Beirat für Integration und Migration der Stadt Ingelheim und dem WBZ organisiert.

    Flyer Eldorado Europa

  • Mi
    29
    Jan
    2020
    9.30 - 16.30 UhrZentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV) in Mainz

    Tagesordnung

    09:30 Uhr Ankommen bei Kaffee und Tee

    10:00 Uhr Austausch zu aktuellen Themen mit Dr. Daniel Asche

    Leiter der Abteilung Integration und Migration / MFFJIV

    12:30 Uhr Mittagspause

    13:30 Uhr  Vorstellung der „Clearingstelle Krankenversicherung RLP"

    Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.

    14:00 Uhr  Gemeinsamer Austausch                             

    16:00 Uhr  Abschluss

  • Do
    05
    Mrz
    2020
    14:00 - 16:00 UhrCaritas-Zentrum, Philipp-Gehling-Straße 4, 56410 Montabaur

  • Do
    26
    Mrz
    2020
    17:00 - 19:00 UhrRathaus, Sitzungszimmer, Maximilianstr. 12, 67346 Speyer

    Liebe Leser*innen,

    aus gegebenen aktuellem Anlass muss diese Veranstaltung leider abgesagt werden. Ob, wie und wann sie nachgeholt werden kann, ist uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Wir bitten um Verständnis.

  • So
    05
    Apr
    2020
    15 UhrÜberall

    Die Mainzer Seebrücke fordert die Mainzer Bürger*innen auf ein Plakat oder ein Banner bei sich zu Hause auszuhängen, um für die geforderte Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland ein Zeichen zu setzen. Ein Foto kann bis Sonntag an mainz@seebruecke.org gesendet werden, das dann auf der Facebook-Seite der Mainzer Seebrücke veröffentlicht wird. Der Mainzer Protest ist Teil der bundesweiten #LeaveNoOneBehind-Aktion und kann als solcher natürlich im ganzen Land durchgeführt werden!

  • Mi
    13
    Mai
    2020
    9.30 - 16.30 UhrDietrich-Bonhoeffer-Haus, Nordallee 7, 54292 Trier

    Liebe Leser*innen,

    aus gegebenen aktuellem Anlass muss diese Veranstaltung leider abgesagt werden. Ob, wie und wann sie nachgeholt werden kann, ist uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Wir bitten um Verständnis

  • Do
    18
    Jun
    2020
    18:00 - 19:30 Uhr online

    Der AK Asyl - Flüchtlingsrat RLP e.V. lädt zu seiner ersten Onlineveranstaltung ein. In Kooperation mit dem Anwalt Herrn Dieckmann werden die Rechtsgrundlagen und ersten Erfahrungen der Ausbildungs -und Beschäftigungsduldung thematisiert.                                                                                                                     Interessierte können sich bis zum 17.06.2020 unter anmelden@asyl-rlp.org per E-Mail anmelden. Das Skript zum Vortrag und der Zugangslink werden rechtzeitig versendet.

    Wir freuen uns auf Euer virtuelles Kommen!

  • Sa
    20
    Jun
    2020
    Sa
    25
    Jul
    2020
    10:00 - 18:30 UhrCardabela Buchhandlung, Frauenlobstraße 40, 55118 Mainz

    Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni 2020

    Wir laden Sie herzlich ein die Ausstellung zu besuchen mit Arbeiten von Martina Hammel.

    Die Ausstellung ist bis zum 25. Juli zu sehen: Montag bis Freitag von 10 bis 18:30 Uhr, Samstag von 10 bis 13 Uhr.

    Veranstalter*innen sind der Cardabela Buchladen, Creactive art, der Initiativausschuss für Migrationspolitik RLP und der AK Asyl - Flüchtlingsrat RLP e.V..

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

     

  • Sa
    20
    Jun
    2020
    15 bis 18 UhrCardabela Buchladen, Frauenlobstraße 40, 55118 Mainz

    Einladung als PDF

    Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni 2020 laden wir Euch/Sie herzlich zu der Ausstellungseröffnung mit Arbeiten von Martina Hammel am Samstag, 20. Juni 2020 von 15 bis 18 Uhr ein.

    Die Ausstellung ist bis zum 25. Juli zu sehen. Montag bis Freitag von 10 bis 18:30 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr.

    Corona?

    • Aufgrund der weiterhin bestehenden pandemiebedingten Beeinträchtigungen ist eine Anmeldung zur Ausstellungseröffnung (mit Name, Adresse und Telefonnummer) erforderlich. Zur Anmeldung kann eine E-Mail an buchladen@cardabela.de mit den genannten Daten geschickt werden. Eine Bestätigung erfolgt nicht. Die gemachten Angaben dienen ausschließlich dem Zweck der Rückverfolgbarkeit von Kontaktpersonen im Falle einer Corona-Infektion und werden nach vier Wochen vom Veranstalter vernichtet. Vor Ort kann eine Anmeldung durch Eintragung der o.g. Daten in eine Liste erfolgen.
    • Es kann vor Einlass in den Ausstellungsraum zu Wartezeiten kommen. Besucher*innen der Ausstellung müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
    • In der Zeit von 15:00 bis 18:00 Uhr werden die Künstlerin und ein*e Vertreter*in des AK Asyl – Flüchtlingsrat RLP e.V. oder des Initiativausschuss für Migrationspolitik in RLP durchgehend anwesend sein und für Gespräche zur Verfügung stehen.

    Veranstalter*innen der Ausstellung sind Creactive Art, der Initiativausschuss für Migrationspolitik RLP, der Buchladen Cardabela, und der AK Asyl - Flüchtlingsrat RLP e.V..

  • Do
    02
    Jul
    2020
    18:00 UhrZOOM-Veranstaltung

    Der AK Asyl - Flüchtlingsrat RLP e.V. lädt zu seiner nächster nächsten Onlineveranstaltung ein. In Kooperation mit dem Anwalt Herrn Dieckmann werden die Rechtsgrundlagen und ersten Erfahrungen mit der Duldung light thematisiert.                                                                                                                     Interessierte können sich bis zum 01.07.2020 unter anmelden@asyl-rlp.org per E-Mail anmelden. Das Skript zur Veranstaltung und der Zugangslink werden rechtzeitig versendet.

    Wir freuen uns auf Euer virtuelles Kommen!

  • Di
    21
    Jul
    2020
    14:00 - 17:00 Uhr Rot-Kreuz-Straße 1-3, 54634 Bitburg

    Wer oder was ist die Härtefallkommission?

    In Rheinland-Pfalz gemeldete ausreisepflichtige Ausländerinnen und Ausländer könnensich schriftlich an ein Mitglied beziehungsweise die Geschäftsstelle der Härtefallkommission wenden, wenn sie der Auffassung sind, dass dringende humanitäre oder persönliche Gründe für ihren weiteren Verbleib in Deutschland sprechen. Sie können sich hierbei auch durch Rechtsanwälte, Betreuungseinrichtungen, Flüchtlingsverbände oder andere Organisationen und sonstige Dritte vertreten lassen.

    Was aber sind dringende humanitäre oder persönliche Gründe? Und wie genau läuft ein Härtefallverfahren ab? Was ist zu beachten? Und welche rechtlichen Folgen hat die Anhörung durch die Kommission?

    All diese Aspekte sowie Ihre weiteren Fragen werden wir an diesem Nachmittag gemeinsam mit Frau Thorn erörtern. Aufgrund von Corona ist die Teilnahme leider strikt nur mit Anmeldung möglich. Wir freuen uns auf den persönlichen Besuch von Frau Thorn und auf einen informativen Nachmittag. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an. Plätze sind leider begrenzt.

    Ansprechpartnerin: irmgard.mminele@drk-bitburg.de oder 06561
    6020 232

  • Mi
    29
    Jul
    2020
    18 bis 20 UhrZOOM

    Der AK Asyl - Flüchtlingsrat RLP e.V. lädt zu dem Online-Seminar "Erlöschen, Widerruf und Rücknahme des Schutzstatus und die aufenthaltsrechtlichen Folgen" ein. Es findet am 29. Juli von 18 bis 20 Uhr statt. Der Vortrag wird von dem Rechtsanwalt Herrn Dieckmann gehalten.

    Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden sind erbeten.

    Angemeldet werden kann sich unter: anmelden@asyl-rlp.org
    Die Zugangsdaten werden rechtzeitig versendet.

    Wir freuen uns auf Euer/Ihr virtuelles Kommen!

    Einladung 29.07

  • Mi
    26
    Aug
    2020
    18 bis 20 Uhr ZOOM

    Einladung 26.08.

    Der Initiativausschuss für Migrationspolitik RLP und der AK Asyl - Flüchtlingsrat RLP e.V. laden zu einem weiteren Online-Seminar ein.
    Diesmal werden die aktuellen Entwicklungen im AsylbewerberInnenleistungsgesetz (AsylbLG) thematisiert. Als Referent ist Herr Dr. Bender, Referatsleiter in der Abteilung Integration und Migration des Ministeriums, eingeladen. Der Schwerpunkt liegt auf den Leistungskürzungen.

    Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden sind erbeten.

    Angemeldet werden kann sich unter: anmelden@asyl-rlp.org
    Die Zugangsinformationen werden rechtzeitig versendet.

    Wir freuen uns auf Euer/Ihr virtuelles Kommen!

  • Sa
    29
    Aug
    2020
    13:00 Uhr St. Albans-Platz am Wormser Hauptbahnhof
    Stoppt die Diktatur und die militärischen Aggressionen des türkischen Regimes !!!
    Nein, Hayir zu Waffenexporten in die Türkei!
    Nein, Hayir zu völkerrechtswidrigen Kriegen!
    Nein, Hayir zu Repression und Gewalt in der Türkei!
    Nein, Hayir zu Nationalismus und Faschismus!
    Nein, Hayir zum EU-Türkei-Flüchtlingsdeal!
    Kundgebung und Demonstration
    Samstag, 29. August, ab 13 Uhr
    St. Albans-Platz am Wormser Hauptbahnhof
    Es sprechen:
    • Laila Weiß, DFG-VK
    • Beran Mehmet İşçi, geflüchteter Kriegsdienstverweigerer aus der Türkei
    • Dr. Michael Wilk, Notfallarzt in Rojava
    • Faysal Sarıyıldız, geflüchteter Parlamentsabgeordneter aus der Türkei
    • ……
    Veranstalter und Unterstützer:
    AK Asyl-Flüchtlingsrat RLP, Kurdisches Kulturzentrum Ludwigshafen-Mannheim, ver.di Migrationsauschuss Rheinland-Pfalz/Saarland, DFG-VK Mainz-Wiesbaden, Alevitische Gemeinde Worms, Helferkreis Asyl Worms, Fridays for Future Worms
  • Fr
    04
    Sep
    2020
    17:00 - 19:30 Uhr Ernst-Ludwig-Platz, 55116 Mainz

    Diesen Freitag, 04. September 2020, findet von 17:00 bis 19:30 Uhr die Demonstration und Kundgebung "Sichere Fluchtwege jetzt!" in Mainz statt. Die Demonstration startet bei dem Ernst-Ludwig-Platz und im Anschluss wird über die Rheinstraße zum Hauptbahnhof gelaufen.

    Wir wollen ein Zeichen der Solidarität setzen! Menschen leben weiterhin unter menschenunwürdigen Bedingungen in den Lagern in Libyen, Italien, Griechenland und Malta. Menschen ertrinken im Mittelmeer und die Politik hindert die zivile Seenotrettung Menschenleben zu retten. Menschen stecken auf der Balkanroute fest, obwohl sich mittlerweile viele Städte, Gemeinden und Landkreise in Rheinland-Pfalz bereit erklärt haben Menschen mit Fluchterfahrung aufzunehmen. Zusätzlich blockiert das Bundesinnenministerium die Landesaufnahmeprogramme von Berlin und Thüringen.
    Wir fordern: Aufnahme jetzt!

    Zusammen mit Seebrücke Mainz, Seebrücke Wiesbaden, RESQSHIP, Save Me Mainz, SolidariSea Mainz und Armut und Gesundheit in Deutschland e.V. ist der AK Asyl - Flüchtlingsrate Mitveranstalter*in.

    Die Abstandregeln sowie das Tragen einer Maske sind einzuhalten.

    Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/309498547026167/

    #leavenoonebehind #wirhabenplatz

  • Do
    10
    Sep
    2020
    19:00 Uhr Schillerplatz
    Moria brennt – holt die Menschen raus.
    Die Bilder der vergangenen Nacht schockieren und empören uns zutiefst. Deswegen rufen wir auf: Zeigt euch solidarisch mit den Menschen auf Lesbos, mit den Seenotretter*innen, mit Menschen auf der Flucht, egal wo sie sind und wohin sie fliehen. Bezieht Stellung gegen die Abschottungspolitik der EU und kommt zu unserer Kundgebung heute Abend um 19 Uhr auf dem Schillerplatz (Höhe Osteinerhof).
    Auch wenn Stand jetzt noch keine Informationen über Verletzte oder Tote bekannt sind: Camp Moria ist tödlich, die Kriminalisierung von Seenotrettung ist tödlich, die EU-Außengrenzen sind tödlich. Wir wollen gemeinsam gegen die Abschottungspolitik der EU einstehen, fordern eine sofortige Schließung von Moria und Verteilung der Geflüchteten Menschen auf die EU und eine Beendigung des Kampfs gegen Menschen auf der Flucht. Sichere Fluchtwege müssen geschaffen werden, wenn Europa nicht seinen letzten Rest der Menschlichkeit opfern will.
    Zur Kundgebung rufen auf:
    Seebrücke Mainz, RESQSHIP, DIE LINKE Mainz/Mainz-Bingen, Attac Mainz, AK Asyl - Flüchtlingsrat Rlp, Verdi Migrationsausschuss, Armut & Gesundheit e.V., Initiativausschuss für Migrationspolitik in RLP, LiLi - Linke Liste / SDS Mainz, Gutmenschliche Aktion Mainz
    Auflagen:
    Zur Bekämpfung der Covid-19 Pandemie ist ein Sicherheitsabstand von mind. 1,5m und das Tragen von Mund-Nasen-Schutz während der gesamten Dauer der Veranstaltung geboten. Bitte kommt dem nach und reagiert freundlich auf Ordner*innen, die euch darauf hinweisen, falls ihr es aus Versehen vergessen habt.
  • Sa
    19
    Sep
    2020
    17 Uhr Osteiner Hof (Schillerplatz)
    Am 19. September um 17 Uhr gehen wir, die solidarische Zivilgesellschaft, in Mainz auf die Straße und sagen laut und klar: Moria evakuieren! Wir Haben Platz!
    Das Geflüchtetenlager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ist abgebrannt, aber die Situation brennt schon lange. Zehntausende Menschen müssen seit Jahren in völlig überfüllten Lagern, in Dreck und Hoffnungslosigkeit auf den ägäischen Inseln ausharren. Wir sind entsetzt, dass die EU die neueste Eskalation in Moria trotz vielfacher Warnungen hat geschehen lassen. Die unmenschlichen Bedingungen in den Lagern an den europäischen Außengrenzen sind politisch gewollt. Wenn die Regierung nach dem Covid-19-Ausbruch alle deutschen Tourist*innen über Nacht evakuieren konnte, kann sie das Gleiche für alle Menschen aus Moria tun.
    Darum sagen wir: Es reicht! Alle Menschen können und müssen jetzt evakuiert werden!
    Wir fordern:
    1. Sofortige Evakuierung des Lagers Moria und ALLER Lager!
    2. Deutschland muss bei der Aufnahme vorangehen!
    3. Aufnahmebereitschaft der Kommunen und Länder nicht länger blockieren!
    4. Bereiterklärung der Stadt Mainz, Geflüchtete aufzunehmen!
    5. Erarbeitung eines Aufnahmeprogramms des Landes Rheinland-Pfalz!
    6. Paradigmenwechsel in der Migrationspolitik!
    Deswegen gehen wir am 19. September um 17 Uhr alle gemeinsam auf die Straße und sagen als vielfältige Gruppe laut und klar: Moria evakuieren! Wir haben Platz!
    Bitte denkt daran, 1,5m Abstand zu anderen Personen zu halten und tragt einen Mund-Nasenschutz.***
    Unterzeichner*innen: Antifaschistischer Aufbau Mainz, Armut und Gesundheit Deutschland, attac Mainz, Aktiv für Flüchtlinge Rheinland-Pfalz, Black Community Foundation Mainz, Cat Calls of Mainz, Die Linke Mainz - Mainz-Bingen, Extinction Rebellion Mainz, Fallschirm Mensch e.V, Flüchtlingsrat RLP, Fridays for Future Mainz, Gutmenschliche Aktion, Grüne Jugend Mainz, Landesmigrationsausschus ver.di Rheinland-Pfalz-Saarland, LiLi - Linke Liste/SDS, linksjugend ‘solid, Refugee Law Clinic Mainz, Resqship Mainz, SDAJ Mainz, Save me Mainz, Seebrücke Mainz, Sozialistische Jugend Deutschlands- Die Falken Stadtverband Mainz, Sozialistische Organisation Solidarität - Sol Mainz, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten / Kreisvereinigung Mainz-Bingen, Vulversity
  • Mi
    23
    Sep
    2020
    10:00 bis 15:00 Uhr ZOOM

    Achtung: Ortswechsel!

    Leider müssen wir Euch/Ihnen mitteilen, dass aufgrund baubehördlicher Anordnung die Jugendherberge Speyer uns den renovierten Kongresssaal, den wir für das Plenum nutzen wollten, nicht zur Verfügung stellen kann. Das bedeutet, dass wir zum ersten Mal das Plenum online durchführen werden. Wir entschuldigen uns für die spontane Änderung, sehen es aber als Chance unser Plenum den pandemiebedingten Verhältnissen anzupassen.  Durch den Wechsel in digitale Strukturen haben sich auch Programmänderungen ergeben.

    Die Tagesordnung für unser Plenum am 23.09.2020 sieht nun wie folgt aus:

    Tagesordnung:

    10:00 Uhr        Freiwilliges Angebot zum virtuellen Austausch

    11:15 Uhr        Vortrag von Herrn Kennel, Leiter der Außenstelle des

                            BAMF Speyer
    Kommentiert von dem Rechtsanwalt Herrn Dieckmann

    12:30 Uhr        Mittagspause

    13:00 Uhr        Vortrag "Verletzung der Menschenrechte an den EU- Außengrenzen"                      

    Rechtsanwalt Herr Dieckmann

    15:00 Uhr        Ende

     

    Wir bitten darum, dass sich alle Interessierten bei uns anmelden, damit wir den ZOOM-Zugangslink verschicken. Anmeldungen bitte an anmelden@asyl-rlp.org.

  • Mo
    28
    Sep
    2020
    Di
    06
    Okt
    2020
    11:30 - 15:30 Uhr Online

    Einladung 5 Jahre Sommer des WillkommensSave the Date - 5 Jahre Sommer des Willkommens

    Fünf Jahre nach dem „Sommer des Willkommens“ wollen wir Bilanz ziehen: Was wurde geschafft und wie wurde es geschafft? Wie ist die Aufnahme in Rheinland-Pfalz gelungen? Wie sieht das Zusammenleben heute aus? Welche offenen Fragen und Herausforderungen bestehen fort? Welche Lehren können Politik, NGOs und Initiativen für die Zukunft ziehen?

    Die Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz, der AK Asyl - Flüchtlingsrat RLP e.V., Aktiv für Flüchtlinge RLP und der Initiativausschuss für Migrationspolitik in RLP laden ein, sich diesen Fragen in unterschiedlichen Online-Formaten zu nähern und mit Expert*innen aus mehreren Regionen in Rheinland-Pfalz zu diskutieren.

    (mehr …)

  • Mo
    28
    Sep
    2020
    5:00 pmZoom
    Onlinepanel im Zuge der Woche "5 Jahre Sommer des Willkommens" mit Gregor Bell (Projekt "FAiR - Flüchtlinge und Asylsuchende integriert in die Region" beim Caritasverband Koblenz e.V.) und Jens Fiedermann (HWK Koblenz).
    Via Zoom.
    Anmeldungen an schroeder@boell-rlp.de
  • Mi
    30
    Sep
    2020
    18:00 UhrZoom
    Onlinepanel im Zuge der Woche "5 Jahre Sommer des Willkommens" mit Dr. Anette Barth (KulturGießerei Saarburg) zum Thema: Integration im ländlichen Raum: Ehrenamtliches Engagement, Kooperation von Zivilgesellschaft und Verwaltung am Beispiel des Kreis Trier-Saarburg.Via Zoom.
    Anmeldungen an schroeder@boell-rlp.de
  • Do
    01
    Okt
    2020
    17 UhrZoom
    Onlinepanel im Zuge der Woche "5 Jahre Sommer des Willkommens" mit Dr. Dominique Gillebert (Integrationsbeauftragte der Stadt Ingelheim) zum Thema: InIntegration zwischen ländlichem Raum und Großstadt: Sprache, Bildung und Teilhabe als Integrationsfaktor am Beispiel der Kreisstadt Ingelheim.
    Via Zoom.
    Anmeldungen an schroeder@boell-rlp.de
  • Fr
    02
    Okt
    2020
    19 bis 21:30 Uhr ZOOM
    Anlässlich des Tags des Flüchtlings greifen der AK Asyl - Flüchtlingsrat RLP e.V. und Aktiv für Flüchtlinge RLP in Kooperation mit dem Verein "Armut und Gesundheit in Deutschland e.V." (https://www.armut-gesundheit.de/) das aktuelle Thema „Moria“ auf. Hierfür haben wir den Mainzer Arzt Prof. Dr. med. Dipl. Soz.-päd. Gerhard Trabert ( https://www.facebook.com/Gerhard-Trabert-1381018888785543) eingeladen.
    Moria – die Hölle auf Erden. So wird das Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos genannt. Spätestens seit dem Corona-Ausbruch und dem Großbrand am 08. September können wir fast täglich die neusten Entwicklungen in den Nachrichten verfolgen. Anstatt die obdachlosen Menschen zu evakuieren, wurden sie mit Tränengas beschossen und in ein neues geschlossenes Camp gezwungen. Die Situation ist katastrophal und menschenunwürdig.

    (mehr …)

  • So
    11
    Okt
    2020
    14:00 bis 16:00 Uhr Theaterplatz Mainz
    Der Protest geht weiter - in Mainz und ganz Europa am 11. Oktober!
    Moria, Sinnbild des europäischen Lagerwahnsinns, liegt in Schutt und Asche. Jedwede Existenzgrundlage verloren, fristen Tausenden Menschen eingepfercht zwischen Straßensperren und Tränengas ein Leben unter freiem Himmel, um letztendlich in ein weiteres Provisorium Namens Kara-Tepe II getrieben zu werden…
    Den Gewalten der Hochsee ausgeliefert, fliehen Menschen auf Schlauchbooten in europäischen Such- und Rettungszonen unter Angabe von Positionsdaten über #Alarmphone tagelang um Hilfe rufend, um auf die Ignoranz zuständiger Seenotreetungsleitstellen zu stoßen…
    Allein im Septeber 2020 verloren mehr als 190 Menschen bei mindestens sechs Schiffsunglücken ihr Leben. Das ist die Bilanz des mörderischen EU-Abschottungsregimes vor der libyschen Küste.
    Die Politik reagiert:
    - Italien untersagt den Start von Flugzeugen der zivilen Luftaufklärung und setzt Rettungsschiffe von NGOs aufgrund zu vieler Rettungswesten fest.
    - Die Europäische Kommission schlägt einen Migrations- und Flüchtlingspakt vor, der das Ankommen und die Integration von Geflüchteten in einer mit dem Friedensnobelpreis gekürten Region zu verhindern versucht
    - Die Bundesregierung akzeptiert eine Novellierung der Sportboot- und Schiffssicherheitsverordnung aus der Feder von Andreas Scheuer und Horst Seehofer, welche de facto das Auslaufen von vier einsatzbereiten Schiffen der einzig verbliebenen Seenotrettungsflotte im Mittelmeer verhindert.
    Wir antworten:
    -Das ist eine Politik, die gezielt Menschen auf der Flucht aus der europäischen Gemeinschaft rauszuhalten versucht.
    -Auf der andern Seite wirbt insbesondere Deutschland um den Zuzug von Fachkräften zur Sicherung unserer Sozialsysteme.
    -Wir erkennen und verurteilen dieses Verwertungsdenken als Rassismus!
    Darum protestieren wir! Unterstützt uns dabei zu verhindern, dass niemand von irgendetwas gewusst haben will.
    Tragt orange, seid laut und bringt eure Freund*innen, Transpis, Trillerpfeifen, Trommeln und (!) euren Mund- und Nasenschutz mit ❤.

  • Do
    22
    Okt
    2020
    12:30 bis 17:00 Uhr ZOOM

    Zusammen mit dem BumF laden wir zum Online-Seminar „Hiergeblieben!? – Aufenthaltsgefährdung und Abschiebung bei Minderjährigen“ ein.

    Der 18. Geburtstag ist für viele junge Geflüchtete ein zentrales Ereignis, das, aufgrund der mit Erreichen der Volljährigkeit eintretenden rechtlichen Einschränkungen, vor allem mit Unsicherheit und Angst verbunden ist. Die Änderungen, die mit dem Eintritt der Volljährigkeit einhergehen, sind Inhalt dieses Online-Seminars. Während wir uns im ersten Teil der Veranstaltung mit der Gefährdung bzw. der Sicherung des Aufenthaltstitels beschäftigen, wird es nach der Pause um die Besonderheiten bei Abschiebungen von Minderjährigen gehen.

    Referent: Dr. Stephan Hocks, Rechtsanwalt und Autor (u.a. Fachbuch Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge), Frankfurt am Main

    Ablaufplan:
    12:30 Ankommen und Technikcheck
    13:00 Sicherung bzw. Gefährdung des Aufenthalts bei Volljährigkeit
    14:30 Pause
    15:00 Besonderheiten bei Abschiebungen von Minderjährigen
    16:30 Feedback und Ausklang

    (mehr …)

  • Do
    29
    Okt
    2020
    18 bis 19:30 UhrZOOM

    „Afghanistan ist sicher genug, um dahin abzuschieben.“ – so die Einschätzung der Bundesregierung und einiger Gerichte. Die Sicherheitslage im Land lasse dies durchaus zu. Flüchtlingsorganisationen und einige Bundesländer hingegen kritisieren diese Praxis.

    Wir freuen uns Euch/Sie zusammen mit dem INBI Mainz zu einem Infoabend über Afghanistan einzuladen. Friederike Stahlmann diskutiert in ihrem Vortrag die aktuellen Entwicklungen in Afghanistan. Im Zentrum der Diskussion stehen dabei nicht nur politische Entwicklungen und Sicherheitsfragen, sondern auch die humanitäre Lage und die praktischen Perspektiven der afghanischen Bevölkerung. Anlässlich ihrer aktuellen Studie zu den Erfahrungen aus Deutschland abgeschobenen Afghanen wird auch deren besondere Situation vorgestellt.

    Die Teilnahme ist kostenlos.
    Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung über anmelden@asyl-rlp.org bis zum 29. Oktober 2020.

    Zur Referentin: Friederike Stahlmann forscht zu und in Afghanistan und hat einige Texte über die Perspektive von Abgeschobenen publiziert.

     

  • Mi
    25
    Nov
    2020
    10:00 bis 15:00 UhrZOOM

    Wir freuen uns Euch/Sie ein weiteres Mal zu unserem Online-Plenum einzuladen!
    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Corona-Virus, haben wir uns dazu entschieden das Plenum am 25.11.20202 ein weiteres Mal online durchzuführen.
    Die Tagesordnung sieht wie folgt aus:
    10:00 Uhr
    Freiwilliges Angebot zum virtuellen Austausch
    11:15 Uhr
    Vortrag von Rechtsanwalt Herrn Dieckmann über die aktuelle Entscheidungspraxis und Rechtsprechung zu Pakistan mit anschließender Fragerunde
    12:30 Uhr
    Mittagspause
    13:15
    Uhr Vortrag von Frau Sigrid Krieg über die Lage in Pakistan
    15:00 Uhr
    Ende
    Wir bitten darum, dass sich alle Interessierten bei uns anmelden, damit wir den ZOOM-Zugangslink verschicken. Anmeldungen bitte an anmelden@asyl-rlp.org.
    Herzliche Grüße
    Team, Vorstand und Ko-Gruppe