Aktuelle Situation RLP

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Wir versuchen die aktuelle Lage vor Ort in den Landkreisen und kreisfreien Städten in RLP aufgrund der Corona-Krise übersichtlich zusammenzutragen. Weitere Informationen können gerne an info@asyl-rlp.org gesendet werden.

Alzey-Worms

Gemeinschaftsunterkünfte:
keine Angaben

Ausländerbehörde:
Vergabe von Einzelterminen, eventuelle Umstellung auf Schichtbetrieb

Beratung:
Beratung durch Telefon und Mail

Vorsichtsmaßnahmen:
keine Angaben

Jobcenter/Sozialamt:
keine Angaben

Sonstiges:
keine Angaben

Stand & Informationsquelle:
Quelle bekannt

Cochem-Zell

Gemeinschaftsunterkünfte:
keine Angaben

Ausländerbehörde:
Kein Klient*innenkontakt, für die Verlängerung von Aufenthaltstiteln wird eine Fiktionsbescheinigung, die drei Monate gültig ist, erstellt. Für die Aufenthaltsgestattung wird nach Terminabsprache am Haupteingang der ABH die Gestattung vergeben.

Beratung: Keine Angaben

Vorsichtsmaßnahmen: Keine Angaben

Jobcenter/Sozialamt: Keine Angaben

Sonstiges: Kein offizielles Statement der Kreisverwaltung zu der Neuregelung behördlicher Angelegenheiten.

Stand & Informationsquelle: Quelle bekannt

Koblenz Stadt

Gemeinschaftsunterkünfte: 2 Gemeinschaftsunterkünfte (GU`s), davon eine in Nähe Stadtmitte in direkter Nachbarschaft zur Ausländerbehörde. Eine Weitere befindet sich in mehreren Kilometer Entfernung zur Stadtmitte. Die Bewohner/ Bewohnerinnen sind Inhaberinnen und Inhaber von Duldungen und Menschen, die auf dem Wohnungsmarkt bislang nicht erfolgreich waren,- mit rechtmäßigem Aufenthalt. Persönliche Kontaktmöglichkeiten innerhalb GU können über Sozialarbeiter*innen und Integrationshelfer*innen aufgebaut werden. ( Muttersprachler) durch ein Fenster. Besuch von Menschen, die außerhalb den GU’s leben, ist nicht gestattet.

Ausländerbehörde: Zugang ausschließlich nach vorheriger Terminabsprache per Mail. Nur Einzelvorsprache, Begleitung nicht möglich. Terminvergabe kann mit Wartezeiten bis zu drei Monaten einhergehen. Telefonische Erreichbarkeit gestaltet sich schwierig bis unmöglich. Verlängerung insbesondere Duldung für alle in der Gemeinschaftsunterkunft lebenden Menschen i.d.R. auf dem Schriftweg mit Unterstützung der in der GU tätigen Sozialarbeiter*innen. Problematisch: Erreichbarkeit der Ausländerbehörde für Menschen, die außerhalb der GU wohnen.

Beratung: Keine Angaben

Vorsichtsmaßnahmen: Keine Angaben

Jobcenter/Sozialamt: Keine Angaben

Sonstiges: Keine Angaben

Stand & Informationsquelle: Quelle bekannt

Koblenz-Mayen

Gemeinschaftsunterkünfte: Keine Angaben

Ausländerbehörde: Ausländerbehörde erledigt das meiste möglichst ohne persönliche Vorsprache, Termine sind aber auch dort seit dem 13.06.20 wieder möglich.

Beratung: Der DRK Migrationsfachdienst hat inzwischen wieder geöffnet. Sprechstunden sind aktuell untersagt, weil man nicht kontrollieren kann wie viele Personen dann in den Wartebereich kämen. Deshalb: Beratung mit Terminvereinbarung, maximal 2 Personen plus Berater dürfen in der Beratungssituation anwesend sein. Babies zählen ebenfalls als zweite Person für die Anwesenheit. Kinder sollen nicht mitgebracht werden, nur in Ausnahmefällen angebracht (z.B. Alleinerziehende ohne Unterstützung). Klienten zeigen sich sehr umsichtig und verständnisvoll, Terminvergabe funktioniert ohne Probleme und alle Hygieneregeln werden sehr gut eingehalten.

Caritas MBE und MFD auch wieder Öffnung mit Terminen.

Vorsichtsmaßnahmen: Beratung mit Abstand und Plexiglasscheibe in großem Raum mit regelmäßigem Lüften und entsprechendem Desinfizieren. Durchreiche für Unterlagen. Die Plexieglasscheibe wird von einigen Mitarbeiter*innen als sehr angenehm empfunden, da die Alternative Beratung mit Maske wäre und dies ist gerade für Nicht-Muttersprachler sehr schwierig ist, wenn sie das Mundbild und die Mimik nicht mehr sehen. Ähnlich wie im Restaurant: bis zum Platz muss Mundschutz getragen werden.

Jobcenter/Sozialamt: Eine Öffnung des Jobcenters ist nicht bekannt. Sozialamt behält System der Banküberweisung bei, vorher mussten die Klienten jeden Monat persönlich ihr Geld mittels Scheck abholen und auf einer Bank einlösen. Termine sind dort aber ebenfalls wieder mit Hygienemaßnahmen möglich.

Sonstiges: Die Klient*innen werden digital mit Informationen zu Corona – in verschiedenen Sprachen, Videos für Kinder etc. versorgt. Zudem wurde spontan ein Hausaufgabendruckservice angeboten. Die Klientinnen können die Dokumente der Lehrer*innen an den DRK Migrationsdienst weitersenden und werden dort ausgedruckt. Abholung kontaktlos vor der Bürotür während den Arbeitszeiten.

Kleiderkammer und Kaffee Kunterbunt wieder eingeschränkt geöffnet. Keine Veranstaltungen des DRK Koblenz-Mayen.

Stand & Informationsquelle: Quelle bekannt

Kusel

Gemeinschaftsunterkünfte: Keine Angaben

Ausländerbehörde: ABH der Kreisverwaltung Kusel ist geschlossen, die Mitarbeiter*innen sind telefonisch erreichbar, mit Anmeldung haben sie eingeschränkten Publikumsverkehr.

Beratung: Keine Angaben

Vorsichtsmaßnahmen: Keine Angaben

Jobcenter/Sozialamt: Keine Angaben

Sonstiges: Keine Angaben

Stand & Informationsquelle: Quelle bekannt

Ludwigshafen

Gemeinschaftsunterkünfte: Ab dem 01.04.2020 wurde eine Männersammelunterkunft für alle dort lebenden 171 Männer unter Quarantäne gestellt. Die Zahl der Infektionen stieg innerhalb von 20 Tagen von 1-3-8-30-59-82. Die Quarantäne für die nicht-infizierten dauerte bis zum 5.5., also genau 5 Wochen! Bei den Infizierten sind zurzeit noch 15 Männer in Quarantäne. Zu Beginn lief es chaotisch ab, die 3 Infizierten blieben noch drei Tage in der Unterkunft, wurden dann ausgelagert. Es gab keine sofortige Testung von allen, nur von den „Verdächtigen“, keine extra Hygienemaßnahmen, keine Absonderung der Gefährdeten, z.B. infizierte sich auch ein älterer Diabetiker. Die Infizierten wurden in eine leerstehende Unterkunft verlegt mit Vollverpflegung und nach einigen Tagen täglichem Arztbesuch und Fiebermessen. Zum Glück ist niemand an der Infektion schwer erkrankt, niemand musste ins Krankenhaus. Die Flüchtlingshelfer standen auch unvorbereitet der Quarantäne gegenüber. Sie haben telefonisch und am Zaun mit Maske zu den Männern Kontakt gehalten so gut es ging

Ausländerbehörde: Es werden keine Aufenthaltstitel verlängert oder verteilt. Damit sich die davon betroffene Person nicht illegal im Bundesgebiet aufhält, erfolgt die gebührenfreie und langfristige Ausstellung von Fiktionsbescheinigungen. In dringenden Fällen werden individuelle Termine vereinbart, aber prinzipiell sind die Ausländerbehörden in der Abteilung Aufenthaltsrecht geschlossen.

Beratung: Keine Angaben

Vorsichtsmaßnahmen: Keine Angaben

Jobcenter/Sozialamt: Keine Sprechstunden der städtischen Sozialarbeiter*innen; Das Sozialamt ist für den Kund*innenverkehr geschlossen. Die Schecks und Krankenscheine werden per Post zugeschickt.

Sonstiges: Mittlerweile 14 infizierte Bewohner*innen in der Sammelunterkunft in der Mannheimer Straße in Oggersheim. Die ganze Sammelunterkunft steht unter Quarantäne. Das Aktionsbündnis Wohnen fordert präventiven Schutz von Risikogruppen in Sammelunterkünften. (Stand März 2020)

Stand & Informationsquelle: Quelle bekannt

Mainz

Gemeinschaftsunterkünfte: Keine Angaben

Ausländerbehörde: Keine Angaben

Beratung: Migrationsberatungsstellen sind für den Publikumsverkehr geschlossen, aber die Beratung findet per Mail und Telefon statt.

Vorsichtsmaßnahmen: Keine Angaben

Jobcenter/Sozialamt: Keine Angaben

Sonstiges: Keine Angaben

Stand & Informationsquelle: Quelle bekannt

Mainz-Bingen

Gemeinschaftsunterkünfte: Flüchtlinge werden im Landkreis Mainz-Bingen dezentral untergebracht: Verteilt auf das gesamte Kreisgebiet, teils im städtischen Umfeld, teils in ländlichen Gebieten. Dies bedeutet, dass die Menschen in privaten oder genossenschaftlichen Wohnungen (Wohnungsbaugesellschaft) einquartiert sind, wobei es sich um Privatwohnungen und nicht um Sammel- oder Gemeinschaftsunterkünfte handelt.

Ausländerbehörde: Eingeschränkte Arbeitsfähigkeit und Beschränkung des Kundenkontakts. Dennoch soll der Besitz gültiger Aufenthaltsdokumente auf schriftlichem Weg erstellt werden.

Beratung: Das Diakonische Werk Rheinhessen nimmt das persönliche Beratungsangebot im Beratungszentrum Ingelheim unter Einhaltung von Hygienerichtlinien langsam wieder auf (siehe Vorsichtsmaßnahmen, Diakonisches Werk Rheinhessen, 18.05.2020)

Vorsichtsmaßnahmen: In Kooperation mit den Vermieter*innen und Wohnungsbaugesellschaften wurden dort, wo mehrere Wohneinheiten durch Asylbegehrende und Flüchtlinge bewohnt werden, die entsprechenden Informationen angebracht. Das gilt natürlich auch für die Liegenschaften, die sich im Eigentum des Landkreises befinden.

Diakonisches Werk Rheinhessen (18.05.2020): 1. Möglichst genau zur vereinbarten Uhrzeit kommen, da keine Wartebereiche innerhalb des Beratungszentrums vorgehalten werden können. 2. Es wird um das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes gebeten. Dieser soll bei Betreten des Wartezentrums angelegt werden. 3. Klingeln am Haupteingang und warten bis Mitarbeiter*innen die Tür öffnen. 4. Nach Betreten des Gebäudes sollten die Hände desinfiziert werden. 5. Mitarbeiter*innen begleiten die Klient*innen zum Beratungszimmer. Im Treppenhaus und in den Fluren sollte ein Mund- und Nasenschutz getragen werden. 6. Nach dem Ankommen an den Plätzen darf der Mund- und Nasenschutz abgenommen werden. Es wird für einen entsprechenden Abstand zwischen Ihnen und den Mitarbeiter*innen gesorgt. Ebenso sind Hygieneschutzwände aus Plexiglas im Beratungsraum vorhanden. 7. Es wird darum gebeten vor dem Beratungsbeginn Namen und eine aktuelle Telefonnummer mitzuteilen, damit im Falle einer Corona-Infektion der Mitarbeiter*innen Kontakt aufgenommen werden kann. 8. Nach dem Ende des Gesprächs soll der Mund- und Nasenschutz aufgesetzt werden und Mitarbeiter*innen begleiten die Klient*innen bis zur Tür. 9. Wird einige Tagen nach einer Beratung eine bestätigte Infektion mit dem Coronavirus festgestellt, sollte dies unverzüglich an die/den Berater*in mitgeteilt werden. 10. Im Anschluss an jede Beratung wird stoß gelüftet, sowie Tische, Stuhllehnen, Türklinken etc. desinfiziert, um das Ansteckungsrisiko soweit es geht zu minimieren.

Sonstiges: Keine Angaben

Stand & Informationsquelle: Quelle bekannt

Nackenheim

Gemeinschaftsunterkünfte: Keine Angaben

Ausländerbehörde: Keine Angaben

Beratung: Durchführung in digitaler Form und nach Pandemieplan des United Nackenheim, virtuelle Sprechstunden

Vorsichtsmaßnahmen: Keine Angaben

Jobcenter/Sozialamt: Keine Angaben

Sonstiges: Einrichtung des “Nackenheimer Refugee Information System”

Stand & Informationsquelle: Quelle bekannt

Neustadt Weinstraße

Gemeinschaftsunterkünfte: In einer der Gemeinschaftsunterkünfte (Mandelring) sind Quarantänezimmer eingerichtet worden (frühere Fachklinik; Zimmer haben eigene Bäder und einige kleine Küchen). Situation in der GU in der Landwehrstraße (126 Menschen untergebracht): Angst geht umher, Bewohner*innen sind vorsichtig und rücksichtsvoll, allgemeine Informationen hängen in verschiedenen Sprachen aus. Verhaltensregeln und Hygienetipps wurden persönlich vermittelt.

Ausländerbehörde: Arbeit per Telefon und E-Mail

Beratung: Keine Angaben

Vorsichtsmaßnahmen: Siehe Gemeinschaftsunterkunft

Jobcenter/Sozialamt: Arbeiten per Telefon oder E-Mail; bislang scheinen alle, die arbeitslos geworden sind ihr Geld vom Jobcenter zu bekommen.

Sonstiges: Bisher ist noch Corona-Fall bekannt.

Stand & Informationsquelle: Quelle bekannt

Neuwied

Gemeinschaftsunterkünfte: Keine Angaben

Ausländerbehörde: Besuch nur in zwingend notwendigen Fällen nach vorheriger telefonischer Absprache oder nach Terminabstimmung per E-Mail möglich. Vieles wird telefonisch, per Mail oder per Post durchgeführt.

Beratung: Keine Angaben

Vorsichtsmaßnahmen: Keine Angaben

Jobcenter/Sozialamt: Keine Angaben

Sonstiges: Integrationskurse: Etliche Geflüchtete standen kurz vor ihrem Abschluss des Integrationskurses und versuchen nun mit ihren Büchern das Gelernte frisch zu halten. Angebote zum E-Learning einzelner Kurs-Träger helfen leider nicht weiter, denn in vielen Fällen fehlen die PC’s, um die Angebote sinnvoll nutzen zu können (das Smartphone ist dazu keine Alternative) aber vor allem sind die Menschen es von ihrer Lernbiografie her nicht gewohnt, selbständig und medial gestützt zu lernen. Erschwerend kommt hinzu, dass viele auf die Rückzahlung der vorgestreckten Fahrtkosten für etliche Monatskarten warten. Da fehlt Geld, dass für laufende Zahlungen fehlt. (Kontaktkreis Flüchtlinge)

Reaktionen der Geflüchteten auf die Corona-Restriktionen: Sehr viele Geflüchtete, vor allem die Mütter, reagierten panisch auf die Nachrichten, ließen die Kinder nicht mehr ins Freie. Frischluft tanken könnten die Kinder auch am offenen Fenster, meinte eine der Frauen. Aber es gibt durchaus auch Familien, die in dieser Situation den Beistand der Großfamilie brauchen und den Kontakt nicht abbrechen.

Familiennachzug: Seit dem Lockdown ist er ins Stocken gekommen. 2 Kinder, die seit 2 Jahren in Nairobi auf die Ausreise zu ihrer Mutter, die durch den Kontaktkreis Flüchtlinge betreut werden, warten, haben nun ihr Visum, gültig bis Ende Juni und können nicht ausreisen. Momentan kann niemand sagen, wie das Auswärtige Amt und die Botschaften damit umgehen. Der Kontaktkreis Flüchtlinge kann bei einem ähnlichen Fall kontaktiert werden.

Stand & Informationsquelle: Quelle bekannt

Speyer

Gemeinschaftsunterkünfte: Mittlerweile werden auch aus der LEA Speyer Risiko-Personen in Kommunen verteilt.

Ausländerbehörde: Keine Angaben

Beratung: Keine Angaben

Vorsichtsmaßnahmen: Siehe Gemeinschaftsunterkünfte

Jobcenter/Sozialamt: Keine Angaben

Sonstiges: Keine Angaben

Stand & Informationsquelle: Quelle bekannt

Trier (AfA)

Gemeinschaftsunterkünfte: Keine Angaben

Ausländerbehörde: Keine Angaben

Beratung: Keine Angaben

Vorsichtsmaßnahmen: Es hängen Infoblätter bezüglich Hygienetipps in verschiedenen Sprachen aus. Es gäbe rote Linien auf dem Boden und Zeichen an den Wänden, um Abstand zu wahren.

Jobcenter/Sozialamt: Keine Angaben

Sonstiges: Keine Angaben

Stand & Informationsquelle: Quelle bekannt

Trier-Saarburg

Gemeinschaftsunterkünfte: Keine Angaben

Ausländerbehörde: Es wird nur im Rahmen von abgemachten Terminen gearbeitet.

Beratung: Kontakt zu Klient*innen wurde eingestellt. Beratung wird telefonisch oder per Mail durchgeführt. Bei einem dringenden Fall werden separate Termine mit den Klient*innen gemacht.

Vorsichtsmaßnahmen: Keine Angaben

Jobcenter/Sozialamt: Keine Angaben

Sonstiges: Keine Angaben

Stand & Informationsquelle: Quelle bekannt

Worms

Gemeinschaftsunterkünfte: In den ca. 12qm großen Zimmern sind bis zu 3 Personen untergebracht, während einige Zimmer leer stehen. In den Küchen und sanitären Anlagen ist ein Abstand von mindestens 1,5 Metern nicht möglich.

Ausländerbehörde: Die Behörden sind für den Publikumsverkehr geschlossen. Termine werden nur telefonisch vergeben, was häufig an der Sprachbarriere scheitert. Bei Vorsprachen müssen die Klienten vor dem Haupteingang auf der Straße warten, bis sie abgeholt werden. Ausgesetzt sind zur Zeit „Beratungen zur freiwilligen Ausreise“.

Beratung: Keine Angaben

Vorsichtsmaßnahmen: Keine Angaben

Jobcenter/Sozialamt: Keine Angaben

Sonstiges: Die Kontaktaufnahme zu der Stadt und zu den Betreiber*innen der Unterkünfte erwies sich als schwer. Überlegung den von uns gesendeten Fragenkatalog in farsi, arabisch, somali, tigrinya, türkisch und englisch zu übersetzen und ihn an die Flüchtlinge aus dem Café International zur Beantwortung zu verschicken.

Stand & Informationsquelle: Quelle bekannt

Zweibrücken

Gemeinschaftsunterkünfte: Keine Angaben

Ausländerbehörde: Keine Angaben

Beratung: Diakonie: Beratung per Telefon, E-Mails, etc.

Vorsichtsmaßnahmen: Keine Angaben

Jobcenter/Sozialamt: Kontakt zu Jobcentern und Sozialämtern schwierig, aber auf dem Weg der Besserung. Anfangs gab es Probleme mit der Geldauszahlung der Sozialhilfe; Mittlerweile wurde durch Unterstützung der Diakonie (und anderen Organisationen) ein Zahlungstermin festgelegt, und mit dem eingehaltenen Abstand und einer Warteschlange wird das Geld ausgezahlt.

Sonstiges: Keine Angaben

Stand & Informationsquelle: Quelle bekannt