Informationen zu Corona – mehrsprachig und in leichter Sprache:

Die Refugee Law Clinic Gießen und der Paritätische Hessen haben die “Linkliste: Informationen zu Corona – mehrsprachig und in leichter Sprache” aktualisiert (Stand: 30.03.2020). Die Aktualisierungen seit der letzten Fassung sind gelb hinterlegt.

Die jeweils aktuelle Version der Linkliste kann man ab sofort auch selbstständig online einsehen über diesen Link:
https://jlubox.uni-giessen.de/dl/fi24PdkvzEsnRD2PFXGzEcmS/Mehrsprachige_Corona-Infos.pdf

Informationen zum Coronavirus / COVID-19

Rheinland-Pfalz spezifische Infos

Wer zum aktuellen Zeitpunkt keine Krankenversicherung hat, oder über den Status der Krankenversicherung im unklaren ist, kann sich bei der Clearingstelle Krankenversicherung RLP melden.

Wichtige Adressen und Telefonnummern in Rheinland-Pfalz
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117

Örtliches Gesundheitsamt
Bundesministerium für Gesundheit: +49 30 346 465 100

Das Informationsportal zum Coronavirus der Landesregierung

Bei Fragen rund um das CoronavirusTel. 0800 575 81 00. Täglich erreichbar 8 – 18 Uhr, am Wochende 10 – 15 Uhr.

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Neues Empfehlungsschreiben des Robert-Koch-Instituts bezüglich der Unterbringung von Schutzsuchenden

Am 8. Juli hat das Robert-Koch-Institut seine “Empfehlungen für Gesundheitsämter zu Prävention und Management von COVID-19-Erkrankungen in Aufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Schutzsuchende” veröffentlicht.

Am 11. Juni wurde in der TAZ ein Empfehlungsschreiben des RKI vom 7. Mai 2020 bezüglich der Unterbringung von Schutzsuchenden in Massenunterkünften veröffentlicht.
https://taz.de/…/!5688049&s=Massenquarant%C3%A4ne+vermeiden/

In dem ersten Empfehlungsschreiben verweist das RKI unter anderem auf eine Einzelunterbringung: „Idealerweise sollte eine Einzelzimmerunterbringung angestrebt werden. Dies kann ggf. durch eine Reduzierung der Belegung der Unterkunft und/oder durch Nutzung weiterer Unterkünfte wie Wohnungen oder Hotels realisiert werden“. In dem neu verfassten Entwurf vom 8. Juli schreibt das RKI nur noch, dass „alle anderen Personen (gemeint sind Personen ohne Familienverband, Anm. von Torsten Jäger, Initiativausschuss für Migrationspolitik RLP) in weniger belegten Zimmern unterzubringen“ sind. Es ist anzunehmen, dass die Bundesregierung nach der verspäteten Veröffentlichung des ersten Empfehlungsschreibens Druck auf das RKI ausgeübt hat, was die vorgenommenen Änderungen im neuen Konzept erklärt.

Link zu den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts vom 8. Juli 2020:
https://www.rki.de/…/Neuar…/AE-GU/Aufnahmeeinrichtungen.html

Link zu dem Empfehlungsschreiben vom 7. Mai:
https://www.nds-fluerat.org/…/2020-05-07-RKI-Hinweise_COVID…

Hinweise zur Umsetzung des Migrationspakets – Aufenthaltsdauer

Der AK Asyl – Flüchtlingsrat RLP e.V und der Initiativausschuss für Migrationspolitik erarbeiten gemeinsam in loser Folge Hinweise zur Umsetzung des Migrationspakets. Diese Hinweise sollen haupt- und ehrenamtliche Berater*innen konkret in der Beratungsarbeit unterstützen. Als erstes Hinweispaket finden sich hier nun Hinweise zu den im Migrationspaket neu gefassten Regelungen zur Aufenthaltsdauer in den Aufnahmeinrichtungen für Asylbegehrende in RLP (AfA).

Aufruf zur Fotoaktion für ein Landesaufnahmeprogramm

Weil helfen muss wer helfen kann: Landesaufnahme jetzt! Macht Fotos vor Ortsschildern in #RLP, verseht sie mit #rlpnimmtauf und postet sie auf Facebook, Twitter, Instagram & Co. Und unterstützt weiterhin unsere Petition. Läuft noch bis 31.08.20: http://openpetition.de/!rlpnimmtauf

Wer sich zusätzlich einbringen möchte, kann gerne Unterschriftenliste ausdrucken und verteilen. Hier ist der Link für den Download: https://www.openpetition.de/pdf/unterschriftenformular/landesaufnahmeprogramm-fuer-fluechtlinge-in-not-jetzt-rlpnimmtauf

Syrien ist nicht sicher! Keine Abschiebungen nach Syrien!

Aufruf zur Mahnwache

Zu einer Mahnwache, am Montag, den 15. Juni, ab 11.30 Uhr vor dem Innen- und ab 13:30 Uhr vor dem Integrationsministerium laden das Mainzer Seebrückenbündnis und der Landesverband der Syrischen Akademiker in Rheinland-Pfalz e.V. zusammen mit weiteren Organisationen der Zivilgesellschaft ein. Anlass ist die Innenministerkonferenz (IMK) vom 17. bis 19. Juni in Erfurt: Dort beraten die Innenminister*innen des Bundes und der Länder u.a. über die Verlängerung des generellen Abschiebungsstopps nach Syrien und über die humanitäre Aufnahme von vulnerablen Flüchtlingen aus Griechenland. Angesichts der Verweigerungshaltung der EU und des Bundes fordern wir, dass auch die Öffnung sicherer und legaler Zugangswege für Schutzsuchende durch Aufnahmeprogramme der Bundesländer thematisiert wird.

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